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Stromverbrauch und Funkleistung der FRITZ!Box

Dank WLAN (Wireless Local Area Network) können verschiedene Geräte zur Telekommunikation wie beispielsweise PC’s kabellos miteinander verbunden werden. Auf diese Art und Weise gelangen mittlerweile Millionen User kabellos ins Internet. Die Entfernungen werden wie bei DECT, dem Funkstandard für Sprachkommunikation, per Funk überbrückt.

In Deutschland sind zu diesem Zwecke zwei Frequenzbereiche freigegeben – sie liegen knapp über 2,4 GHz und bei 5 GHz. Für beide Bereiche gibt es eine maximal zulässige Strahlungsleistung, die von WLAN-Routern – wie beispielsweise der FRITZ!Box – nicht überschritten werden darf. Als Vorreiter beim Thema „Energieeffizienz“ hält die FRITZ!Box sogar diverse Funktionen bereit, den Stromverbrauch und die Funkleistung noch weiter zu reduzieren:

Komfortabel ist der WLAN-Schalter am Gehäuse der FRITZ!Box. Über diesen lässt sich der WLAN-Funk einfach per Knopfdruck ausschalten.
Mithilfe der Nachtschaltung lässt sich der WLAN-Funk für einen vorher definierten Zeitraum komplett ausschalten. Dies spart zusätzlich Strom.
Über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box ist es zudem möglich, einen selbst bestimmten Maximalwert für die Funkleistung einzustellen. Dank „TPC“ (Transmission Power Control) kann die Funkleistung perfekt auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Wird nur wenig Energie benötigt, um die Verbindung zum Internet herzustellen, wird bei aktiviertem TCP auch die Funkleistung auf die tatsächlich benötigte Energiemenge heruntergefahren.