Auszeichnungen - c't: dreimal "sehr gut" für FRITZ!Box 3370

Auszeichnungen

c't: dreimal "sehr gut" für FRITZ!Box 3370

Das Fachmagazin c’t (Heft 16, 2011) hat sich in einem Vergleich WLAN-Routern gewidmet, die das 450 MBit/s schnelle WLAN N unterstützen. Bei dem Test der sechs Geräte erzielt die FRITZ!Box das beste Ergebnis. Der Funktionsumfang, die Sicherheitseinstellungen und vor allem auch die WLAN-Geschwindigkeit im 2,4-GHz-Band werden mit „sehr gut“ bewertet. Auch im 5-GHz-Bereich kommt kein Gerät an der 3370 vorbei.

Top in puncto Sicherheit

Was unternehmen Hersteller, damit drahtlose Heimnetze ausreichend abgesichert sind? Auch dieser Frage widmet sich die c’t und kommt zu dem Ergebnis, dass hier allein AVM umfassend Vorsorge trifft: „Im Testfeld ist AVM der einzige Hersteller, der bezüglich der Sicherheit alles richtig macht: Die Fritz!Box ist ab Werk mit WPA2 und individuellem WLAN-Schlüssel gesichert. Der Browser-Assistent fordert ferner unmissverständlich dazu auf, ein Konfigurationspasswort zu setzen.“ Somit ist das WLAN bei der FRITZ!Box schon bei der Inbetriebnahme sicher vor unerwünschtem Zugriff.

USB-Geräte ins Netz einbinden

Auch bei der Einbindung von USB-Geräten ins Netz kann sich die 3370 sehen lassen: „AVMs Fritz!Box (...) können zudem als USB-Device-Server fast beliebige USB-Geräte im Netz bereitstellen, die ein Nutzer per Software mit seinem PC so koppeln kann, als wären sie lokal angeschlossen. Das klappt mit USB-Geräten wie Scannern, Druckern oder Festplatten, die keinen echtzeitartigen, isochronen Datenstrom erzeugen wie Videokameras oder Audiogeräte.“

Bereit für das neue Internetprotokoll IPV6

Die Redaktion nahm ebenfalls die Möglichkeit, Verbindungen über das neue Internetprotokoll IPv6 aufzubauen, unter die Lupe. Auch hier zeigt die FRITZ!Box ihren Entwicklungsvorsprung: „Einzig die Fritz!Box konnte sich bei rh-tec nativ einwählen oder auch an nicht v6-fähigen Anschlüssen etwa einen Sixxs-Tunnel aufbauen. Wer Wert auf weitgehende IPv6-Kompatibiltät legt, kommt derzeit an den Fritz!Boxen kaum vorbei.“