Kurz notiert - WLAN bei AVM-Produkten zuverlässig geschützt

Kurz notiert

WLAN bei AVM-Produkten zuverlässig geschützt

Beim Thema Sicherheit im Heimnetzwerk horcht jeder auf. Kein Wunder also, dass eine Untersuchung, die diesem Bereich große Mängel bescheinigt, in der Presse auf reges Interesse stößt. Denn die bislang nur ausgewählten Medien vorliegende Untersuchung zeigt, dass sich der WLAN-Schlüssel bei den Routern einiger Hersteller binnen weniger Minuten knacken lässt.

Bei AVM auf der sicheren Seite

Die gute Nachricht: Bei AVM sind Sie auf der sicheren Seite. Sowohl bei der erfolgreichen FRITZ!Box-Reihe als auch bei den von AVM an Provider und Netzbetreiber gelieferten Geräten ist die WLAN-Verbindung ab Werk sicher verschlüsselt. Damit sind diese WLAN-Router bereits ab dem ersten Einschalten sicher vor unberechtigten Zugriffen.

WLAN steht im Fokus

Da die Vernetzung über Funk zu den beliebtesten und geläufigsten Verbindungsarten zählt, legt AVM besonderes Augenmerk auf den Aspekt der Funkverschlüsselung. Bereits bei Auslieferung sind die WLAN-Router aus dem Hause AVM mit einem individuellen, nach Zufallsprinzip erstellten WLAN-Schlüssel geschützt. Die Verschlüsselungsverfahren passt AVM entsprechend dem jeweiligen Stand der Technik an.

Detaillierte Sicherheitsinfos auf avm.de

Zudem finden Interessierte auf avm.de im Bereich Sicherheit detaillierte Informationen zum Schutz des Heimnetzes vor Missbrauch. Auch ein eigener FRITZ! Clip verrät im Videoformat, welche Einstellungen für maximale Sicherheit sorgen.

Änderung des Telemediengesetzes und Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Störerhaftung

Im Juni 2016 hat der Deutsche Bundestag eine Neuregelung des Telemediengesetzes beschlossen. Derzufolge gilt ab sofort auch für Privatpersonen, die ihr WLAN für andere zur Verfügung stellen, das sogenannte ‚Provider-Privileg‘; sie müssen nicht mehr für mögliche Rechtsverstöße, die von Nutzern ihres offenen WLANs möglicherweise begangen werden, haften.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im September 2016 darüber hinaus klargestellt, dass gewerbliche Betreiber (wie z.B. Cafés oder Geschäfte), die ihren Kunden Hotspots anbieten, nicht für Rechtsverstöße Dritter haften. Allerdings hielt der EuGH auch fest, dass bei einer widerrechtlichen Nutzung des Hotspots unter Umständen vom WLAN-Betreiber verlangt werden kann, sein offenes WLAN durch ein Passwort zu sichern.