Innovationen für MyFRITZ! und Kindersicherung

Innovationen für MyFRITZ! und Kindersicherung

MyFRITZ! – die Cloud, der man traut

MyFRITZ! ist ein kostenloser Dienst von AVM, mit dem Sie sicher aus dem Internet auf Ihre heimische FRITZ!Box zugreifen können. Und das Gute ist: Ihre Daten liegen sicher bei Ihnen zu Hause, ob auf einem USB-Speicherstick oder -Festplatte an Ihrer FRITZ!Box. So behalten Sie jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Daten und bestimmen ganz nach Ihren Bedürfnissen, wer darauf zugreift!

Eine speziell für den Zugang von unterwegs ausgerichtete Webseite ermöglicht Ihnen den einfachen Zugriff auf die Inhalte in FRITZ!NAS, auf die Anrufliste und den Anrufbeantworter der FRITZ!Box.

Ihre Smart-Home-Geräte können Sie auf diese Weise ebenfalls komfortabel über das Internet schalten: MyFRITZ! listet all Ihre schaltbaren Geräte übersichtlich auf. So haben Sie auch unterwegs jederzeit die Möglichkeit den Schalter umzulegen.

Auch in FRITZ!NAS gespeicherte Fotos oder Filme lassen sich mit dem neuen FRITZ!OS jetzt noch komfortabler anschauen: Der integrierte Viewer zeigt diese prompt an, Filme lassen sich direkt abspielen. Auch der Download von Dateien ist aus dem Viewer möglich.

Um Nachrichten vom Anrufbeantworter der FRITZ!Box abzuhören, brauchen Sie jetzt nur noch auf das Play-Symbol neben der Rufnummer zu klicken und auch Musiktitel lassen sich mit einem Klick über den in MyFRITZ! integrierten Player anhören.

Neu ist ebenfalls das Design, das sich jeweils dem Gerät anpasst, mit dem Sie auf MyFRITZ! zugreifen.

Noch mehr Kindersicherung

Die nochmals erweiterte Kindersicherung der FRITZ!Box ermöglicht nun noch vielfältigere Einsatzmöglichkeiten:

Web nur für bestimmte Anwendungen

So können Sie jetzt den Gastzugang der FRITZ!Box mit der Kindersicherung kombinieren. Möchten Sie beispielsweise Besuchern den Zugang zum Internet gewähren, aber kein Filesharing, sondern nur Surfen und Mailen erlauben, so können Sie dies komfortabel einstellen. Der Zugang zu bestimmten Webseiten lässt sich auch für Gäste über die Kindersicherung per Black- oder Whitelist sowie über die Liste jugendgefährdender Internetseiten (BPjM) beschränken.

Praktisch für Schulen

Neu bei der Kindersicherung sind auch die Standardzugangsregeln für Geräte, die der FRITZ!Box beim Einrichten noch nicht bekannt sind. Und dank hinterlegtem Zeitprofil können Schulen ihren Schülern nun einen sicheren Zugang zum Internet ermöglichen, der auf bestimmte Zeiten begrenzt ist. Dabei verhindern die Filter der Bundesprüfstelle, dass indexierte Seiten angesurft werden. Und auch wenn die Geräte der Schüler im Netz bislang nicht bekannt waren, so können sie jetzt im ersten Schritt automatisch einen kontrollierten Zugang zum Internet erhalten.

Ein Zeitbudget pro Nachwuchs

Mit dem aktuellen FRITZ!OS können Sie Ihrem Nachwuchs ein Zugangsprofil zuweisen, das auch für mehrere Geräte gilt. Geht die Tochter beispielsweise über ihre Playstation und das Laptop online und darf dies zwei Stunden täglich, so lassen sich jetzt beide Geräte in einem Profil zusammenfassen. Mit welchem Gerät das Kind sich die Zeit im Web vertreibt, kann es auf diese Art und Weise selbst entscheiden.