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Im Download-Bereich finden Sie kostenlose Updates zu Ihrem FRITZ!-Produkt. Wählen Sie Ihr Produkt aus und profitieren Sie nach dem Download von neuen Funktionen und Produkterweiterungen aus der AVM-Entwicklung.

Info zu FRITZ!Box 7530

Die Update-Datei "FRITZ.Box_7530.164.xx.xx.image" auf ftp.avm.de enthält das aktuelle FRITZ!OS (Firmware) für die FRITZ!Box 7530.

Achtung: Diese Update-Datei ist nur für FRITZ!Box 7530 geeignet! Beachten Sie die Hinweise zur Durchführung des Updates am Ende dieser Datei.

Produkt:        FRITZ!Box 7530

Version:        FRITZ!OS 7.02

Sprache:        deutsch

Release-Datum:  25.10.2018

Neue Features:

  • Neue Funktionen für Mesh. Zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater für WLAN, Smart Home und Telefonie
  • Zahlreiche neue Funktionen für FRITZ!Fon-Geräte
  • Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
  • Neues für den FRITZ! Hotspot
  • MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser
  • Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert
  • Unterstützung des Hersteller-übergreifenden Standards DECT-ULE/HAN-FUN für Smart Home Geräte
  • Zeitschaltung für Rufumleitungen: einmal einrichten, immer erreichbar
  • Rufnummern auf weitere FRITZ!Box im Heimnetz übertragen
  • Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom (DeutschlandLAN SIP-Trunk / SIP-Trunk Pooling)

Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Wichtig: Sollte an Ihrem ADSL-Anschluss der Update-Vorgang von FRITZ!OS 7.01 auf FRITZ!OS 7.02 über die Funktion "Neues FRITZ!OS suchen" auch nach mehr als 10 Minuten noch nicht erfolgreich abgeschlossen sein, trennen Sie bitte die FRITZ!Box zunächst kurzzeitig von der Stromversorgung und führen Sie nach dem Neustart des Gerätes das Update manuell gemäß Anleitung erneut durch:

https://avm.de/service/supportanfrage/produktauswahl/knowlegdebasesupport/detail/de_FRITZ-Box-7530/1574_Manuelles-FRITZ-OS-Update-durchfuehren/

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.


Neue Funktionen in FRITZ!OS 7.00

Internet:

  • NEU Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
  • NEU MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box ohne Browserwarnung (SSL-Zertifikate von Let's Encrypt)

Telefonie:

  • NEU Die FRITZ!Box als Mesh Master überträgt ihre Rufnummern auf eine zusätzliche FRITZ!Box als Mesh Repeater
  • NEU Zeitsteuerung für Rufumleitungen
  • NEU Rufnummern aus Anrufliste direkt zu Rufsperren oder bestimmten Telefonbüchern hinzufügen
  • NEU Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom (DeutschlandLAN SIP-Trunk / SIP-Trunk Pooling)

DECT:

  • NEU FRITZ!Fon Rufnummernauflösung nach Landes- und Ortsvorwahlen
  • NEU FRITZ!Fon Anzahl der auswählbaren eigenen Klingeltöne auf fünf erhöht
  • NEU FRITZ!Fon Startbildschirm Ereignisse Anzeige für eingegangene Faxe
  • NEU FRITZ!Fon Startbildschirm Smart-Home scrollbar, um mehr Smart-Home-Geräte anzuzeigen
  • NEU Erweiterter Anmeldemodus zum (erneuten) Anmelden aller der FRITZ!Box bekannten Geräte, z.B. nach FRITZ!Box Wechsel
  • NEU FRITZ!Box unterstützt Software Update für kompatible Handgeräte anderer Hersteller (CAT-iq SUOTA)
  • NEU FRITZ!Fon ermöglicht Update für FRITZ!Box (auf Wunsch PIN-geschützt)
  • NEU Separate Lautstärkeregelung für den Wecker-Klingelton
  • NEU FRITZ!Fon Mediaplayer: Speichern und Laden von Musiklisten als .xsfp Datei per FRITZ!NAS möglich
  • NEU Vor- und Zurückspringen bei der Wiedergabe von Podcasts am FRITZ!Fon ermöglicht
  • NEU Unterstützung von Speedphone 11 der Deutschen Telekom

Heimnetz:

  • NEU Bedienoberfläche mit neuem Menüpunkt Heimnetz -> "Mesh" für alle Einstellungen zum Thema Mesh
  • NEU Mesh Heimnetzübersicht zeigt auch Telefon- und Smart-Home-Verbindungen mit vollständiger Topologie und Verbindungsqualität an
  • NEU Eine per Ethernet verbundene zweite FRITZ!Box in Werkseinstellungen wird per Knopfdruck (WPS auslösen) automatisch zum Mesh-Repeater
  • NEU Schalter für IP-Client- bzw. Router-Betrieb im Bereich Netzwerkeinstellungen
  • NEU Schalter für die Funktion der FRITZ!Box im Heimnetz (Mesh Betriebsart) Mesh Master bzw. Mesh Repeater in den Bereichen Heimnetz>Mesh>Mesh Einstellungen und WLAN
  • NEU Ereignismeldungen um Mesh erweitert
  • NEU Übernahme der Einstellungen für den Push Service, das Auto-Update und die AVM-Dienste ins gesamte WLAN Mesh

Mehr Informationen zu den Neuerungen für Mesh finden Sie unter "Neues für Mesh" Weitere Hinweise zur Einrichtung und Nutzung von Mesh finden Sie unter avm.de/mesh-faq

WLAN:

  • NEU mittels "FRITZ! Hotspot" jetzt einen besonders komfortablen WLAN-Zugang für WLAN-Gäste an öffentlichen Plätzen wie Bars, Restaurantes, Praxen etc. anbieten. Details siehe WLAN / Gastzugang.
  • NEU Erhöhung der Sicherheit bei WLAN durch Unterstützung für Protected Management Frames (PMF)

Smart Home:

  • NEU Unterstützung von DECT-ULE/HAN-FUN
  • NEU Mit Smart Home-Vorlagen unterschiedliche Konfigurationen der Smart Home-Geräte für verschiedene Anlässe (z.B.: Feiertag, Arbeitsschicht, Urlaub...) erstellen und bequem per Knopfdruck wechseln.

Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.


Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.02

System:

  • Behoben mögliche Probleme bei Online-Update an ADSL-Anschlüssen behoben
  • Verbesserung Stabilität angehoben

Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.01

DSL:

  • Behoben Die in der GUI dargestellten DSL-Datenrate konnte an verschiedenen Stellen voneinander abweichen

Internet:

  • Behoben Downloads von Geräten im WLAN-Gastzugang wurden falsch im Online-Monitor dargestellt
  • Behoben Auf der MyFRITZ!-Seite der FRITZ!Box (myfritz.box) wurde die Änderung der Benutzer-Mail-Adresse angeboten, ohne dass ein Benutzer angemeldet war
  • Behoben Im Bereich DSL wurde ein Anzeige-Fehler nach Ausführung "Powerline-Einstellungen zurücksetzen" behoben
  • Behoben Import einer VPN-Einstellungsdatei funktionierte nicht bei deaktivierter Bestätigung
  • Behoben Anlegen von VPN-Benutzern mit NAS-Rechten erforderte doppelte Bestätigung
  • Änderung Globale Filtereinstellungen erweitert um Windows Proxy-Erkennung

Heimnetz:

  • Verbesserung In der Betriebsart Mesh Repeater erhält die FRITZ!Box eine eine eindeutige Netzwerk-Bezeichnung
  • Behoben Fehlerhafte Anzeige im Bereich Mesh-Übersicht bei Edge-Browsern

Smart Home:

  • Behoben In der Betriebsart Mesh Repeater waren angemeldeten Smart Home Geräte nicht in der GUI des Mesh Masters sichtbar
  • Behoben In der Gruppenkonfiguration wurde nach Neustart eine deaktivierte Sommerschaltung wieder aktiv

System:

  • Behoben Google Authenticator: Einrichtung funktionierte nicht bei Leerzeichen im Namen
  • Behoben Die Anzeige des DSL-Verbindungsstatus im Bereich Diagnose > Sicherheit war fehlerhaft
  • Behoben Falsche und fehlende Anzeigen in der Diagnose bei aktivem UMTS-Fallback
  • Behoben Schwer verständliche Fehlermeldung, wenn ein Heizkörperregler mit leerer Batterie verbunden war

Telefonie:

  • Behoben Sprachnachrichten auf myfritz.box unter iOS und macOS waren nicht abhörbar
  • Behoben Bei Einrichtung einer Rufumleitung sind u.U. die falschen Optionen ausgegraut
  • Behoben Bei der Rufnummerneinrichtung war nach erfolgloser Prüfung kein "Zurück" möglich
  • Behoben Eingerichtete SIP Rufnummern konnten nachträglich nicht editiert werden
  • Behoben Rufumleitung falsch dargestellt bei per Zeitsteuerung deaktiviertem Parallelruf
  • Behoben Rufumleitungen in Verbindung mit einzelnen Telefonbucheinträgen lassen sich nicht konfigurieren
  • Behoben Nach Update auf FRITZ!OS 7.00 scheiterte mit vereinzelten IP-Telefonen die Registrierung an der FRITZ!Box (Meldung: '422 Session Interval Too Small')

WLAN:

  • Verbesserung Anmeldungen von WLAN-Repeatern bei aktiviertem Protected Management Frames (PMF) verbessert
  • Verbesserung Stabilität angehoben
  • Behoben Dauerblinken der WLAN-LED beim Umkonfigurieren in der Betriebsart "Repeater" behoben.
  • Behoben In der Betriebsart "Mesh Repeater" wurde ein Problem beim Umschalten der Option zur WLAN-Koexistenz behoben (bei Heimnetzverbindung über das 5 GHz-Band)
  • Behoben In der Betriebsart Mesh-Repeater wurde unter Heimnetz > Mesh > Heimnetz-Zugang eine falsche Zugangsart angezeigt
  • Behoben Mögliche Probleme bei erneuter Aktivierung des 2,4-GHz Radios behoben
  • Behoben Möglichen Verbindungsabbruch bei Änderung der Verschlüsselung zu Geräten im WLAN-Brückenmodus behoben
  • Behoben Nach Update wurde unter Umständen "Autokanal" gesetzt obwohl WLAN-Kanäle festgelegt waren
  • Behoben Teilweise wurde unter System > Ereignisse eine falsche Datenrate für WLAN-Geräte angezeigt
  • Behoben WLAN-Gastzugang an WLAN Mesh Repeatern nach Deaktivierung/Aktivierung von WLAN am Mesh Master funktionierte nicht
  • Behoben Der MAC-Adress-Filter ließ sich bei leerer Geräteliste, aber verbundenem Gerät im WLAN-Gastzugang nicht aktivieren
  • Behoben Dualband-fähige WLAN-Geräte wurden mit einer doppelten Zeile in der Liste der bekannten WLAN-Geräte angezeigt
  • Behoben Wenn ein Gerät aus der Liste der WLAN-Geräte gelöscht wurde, fiel der "Entfernen"-Button für inaktive Geräte weg

USB/NAS:

  • Behoben Beim Abspielen von Medieninhalten über FRITZ!NAS den HTML-Player wurde nach 20 Minuten die Verbindung getrennt
  • Behoben Eine Meldung beim Abspielen einer inkompatiblen Mediendatei fehlte
  • Behoben Freigaben ließen sich in der mobilen Ansicht nicht löschen oder bearbeiten

USB/UMTS:

  • Behoben Anzeige für DSL-Anschluss bei aktivem Mobilfunk-Fallback auf der Startseite fehlerhaft
  • Behoben Verbindungsanzeige bei aktivem Tethering auf der Startseite fehlerhaft

Powerline:

  • Behoben Anzeigefehler bei der Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.00

Powerline:

  • Verbesserung Option zur Prüfung und ggf. Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

DSL

  • Verbesserung: Verbesserungen für Supervectoring (35b)

Internet

  • Verbesserung: Anzeige für Internetverbindungen auf der Seite Übersicht unter Verbindungen vereinfacht
  • Verbesserung: Funktion zum Entfernen der FRITZ!Box aus dem MyFRITZ!-Konto (myfritz.net)
  • Verbesserung: Optimierungen zum Datendurchsatz
  • Verbesserung: Optimierungen zur DNS-Auflösung
  • Verbesserung: Registrierung bei MyFRITZ! (myfritz.net) auch ohne Aktivierung des MyFRITZ!-Internetzugriffs möglich, unter Internet > MyFRITZ!-Konto
  • Verbesserung: SHA-2 unterstützung für VPN Verbindungen
  • Verbesserung: Wirksamkeit des Filters für Port 25 (ungesicherter E-Mailversand) erweitert auf den Gastzugang (WLAN/LAN)
  • Änderung: Verbindungen an 1&1-Anschlüssen nun auch mit Internet-Protokoll Version 6 (IPv6- und IPv4 Dual Stack)
  • Änderung: Verbindungen an Vodafone-Anschlüssen nun auch mit Internet-Protokoll Version 6 (IPv6- und IPv4 Dual Stack)
  • Änderung: Internetzugangsart "vorhandener Zugang über WLAN" unterstützt auch unverschlüsseltes WLAN
  • Änderung: Kindersicherung unterscheidet nicht mehr zwischen Windows-Benutzern
  • Änderung: In der Kindersicherung für Internetnutzung gesperrte Geräte über VPN erreichbar
  • Änderung: Internetanbieter "GMX" entfernt
  • Änderung: Registrierung von FRITZ!Box-Geräten im IP-Client-Mode (etwa bei Anschluss an bestehendem Netzwerk) bei myfritz.net möglich
  • Änderung: Zertifikat durch letsencrypt.org signiert (für MyFRITZ!-Adressen)
  • Behoben: Meldung "Default-Benutzer existiert bereits" beim Einrichten der Kindersicherung
  • Behoben: mögliche Umgehung der Zeitbeschränkung in der Kindersicherung
  • Behoben: Umgehung der Kindersicherung bei bestimmten gesperrten Seiten
  • Behoben: Die LAN-Anschlüsse bei der VPN LAN-LAN-Kopplung sind vertauscht
  • Behoben: VPN Interoperabilität verbessert
  • Behoben: VPN-User-Verbindungen werden nicht in der Heimnetzübersicht angezeigt
  • Behoben: MyFRITZ! FTP-Links korrigiert.
  • Behoben: MyFRITZ!-Freigabe oder Gerät mit MyFRITZ!-Freigabe unter Umständen nicht löschbar
  • Behoben: Fehler bei Eingabe einer bereits vergebenen IP-Adresse für ein neues Gerät für Portfreigaben
  • Behoben: Keine IPv4-Portfreigaben für Geräte mit IPv6-Interface-ID beim IPv4-Internetzugang ohne IPv6
  • Behoben: IPv6 NAS-Freigabelink nicht nutzbar
  • Behoben: Google DynDNS-Dienst nicht unterstützt
  • Behoben: Statische IP-Adresse mit /31-Netzmaske nicht möglich.

Telefonie:

  • Verbesserung: Verwaltung von Rufsperren für eingehende Anrufe (Rufnummern) überarbeitet
  • Verbesserung: Verwaltung von Telefonbüchern optimiert

DECT:

  • Verbesserung: Wiedergabe von Internetradio und Podcasts mit HTTPS Adressen an AVM Handgeräten (nur, wenn Inhalte auch unverschlüsselt abspielbereit sind)
  • Behoben: Speedphone 500 konnte keine Anrufe mehr durchführen

Heimnetz:

  • Behoben: mögliche Fehlermeldung (Fehlercode 1) bei manueller Vergabe einer IP-Adresse in den Geräte-Details
  • Änderung: Verschiebung des Bereichs Verbindungs-Statistik für das Powerline-Netz aus dem Netzwerkgeräte-Details in den Bereich Inhalt>FRITZ!Box-Support

WLAN:

  • Verbesserung im 5GHz-Band wurden DFS-Wartezeiten optimiert
  • Verbesserung Bandsteering für WLAN-Clients, die die Standards 802.11v/k unterstützen
  • Verbesserung Anzeige der WLAN-Standards 802.11k und 802.11v als "Signaleigenschaften" (bei Bandsteering)
  • Verbesserung Anzeige des Frequenzbands auf Seite WLAN / Funkkanal in Auflistung der 'anderen Funknetze in ihrer Umgebung"
  • Verbesserung Ändern der SSID im WLAN-Assistenten der Ersteinrichtung verbessert
  • Behoben In der Betriebsart Repeater ist die Auswahl der DFS-Kanäle im 5-GHz-Band wieder möglich
  • Behoben Anzeige von Störquellen auf Seite WLAN / Funkkanal in Auflistung der 'Belegung der WLAN-Kanäle"
  • Behoben In der Betriebsart Repeater wird die gesamte Netzwerkumgebung der Basisstation angezeigt

Smart Home:

  • Verbesserung Unterstützung von externen Temperatursensor zur Bestimmung der Raumtemperatur
  • Verbesserung Eine Push-Nachricht wird versendet, wenn unterbrochene DECT-Verbindung wieder aufgebaut wurde
  • Verbesserung Fehler beim Speichern des Smart Home-Gerätenamen

Sicherheit:

  • Änderung Die nicht empfohlene Option "Kennwortlose Anmeldung" an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche erfordert nun einen Tastendruck an der FRITZ!Box

Diagnose:

  • Verbesserung Funktionsdiagnose zeigt Speichermangel für die Ablage von Fax- und Sprachnachrichten bei vollem USB-Speicher
  • Änderung Anzeige des Ports für Diagnose & Wartung

System:

  • NEU Zusätzliche Bestätigung von bestimmten Änderungen können nun auch mit dem google Authenticator vorgenommen werden
  • Verbesserung Auto-Update-Seite überarbeitet
  • Verbesserung Ereignisprotokoll auf dem Mesh Master enthält zusätzlich alle Ereignisse der anderen FRITZ!Geräte im WLAN Mesh
  • Verbesserung Push Service sendet Mail nach dem Update mit zusätzlichen Informationen zu Version und Updateverlauf
  • Verbesserung Push Service Änderungsnotiz erweitert um die Information zur Anmeldung eines neuen DECT-Gerätes
  • Verbesserung Push Service Änderungsnotiz zu neuen Geräten im Heimnetz erweitert um Information zu neuen Mesh Repeatern
  • Verbesserung Push Service-Mail "Neues FRITZ!OS" erweitert um die geplante Updatezeit bei Auto-Update
  • Verbesserung Zeitsynchronisation (NTP) nach Interneteinwahl optimiert
  • Verbesserung Zustimmung zu "Wartung und Diagnose" beinhaltet keine Erlaubnis zu Software-Updates
  • Verbesserung vereinfachte Darstellung für die WLAN- und LAN-Einrichtung im Bereich Anschlüsse des Menüs Übersicht
  • Verbesserung Übersicht der Push Services überarbeitet
  • Änderung Der voreingestellte Benutzer "ftpuser" kann aus Sicherheitsgründen nicht mehr für den Zugang aus dem Internet freigegeben werden.
  • Änderung Bei FRITZ!Box Benutzern, denen der Zugang aus dem Internet erlaubt wird, darf das Kennwort nicht dem Benutzernamen entsprechen.
  • Änderung Die Sicherheit neu vergebener Kennwörter muss mindestens mit "mittel" bewertet werden, um diese setzen zu können.
  • Änderung Zusätzliche Bestätigung für das Anlegen von VPN-Verbindungen.

USB:

  • Verbesserung Hinweismeldung auf mögliche Beeinträchtigung von FRITZ!Box Funktionen bei Löschen von Inhalten des FRITZ!Ordners
  • Behoben Systemordner werden nicht mehr für den FRITZ!Mediaserver indexiert

USB/UMTS:

  • Behoben Internet über Mobilfunk in Ersteinrichtung nicht bei allen erkannten Mobilfunk-Sticks angeboten

Neues für Mesh


Allgemeine Informationen zu Mesh finden Sie auf avm.de/mesh


Aktivieren der Mesh Funktion

Ob ein FRITZ!-Produkt für Mesh aktiviert ist, können Sie in der Mesh Übersicht der FRITZ!Box (des Mesh Masters) unter "fritz.box -> Heimnetz -> Mesh" überprüfen. Hier sind Produkte im Mesh mit einem entsprechenden Symbol "Mesh aktiv" gekennzeichnet.

Ein FRITZ!WLAN Repeater oder FRITZ!Powerline-Adapter mit installiertem FRITZ!OS 6.90 oder neuer kann auf verschiedene Wege für Mesh aktiviert werden:

  • Ist das Produkt in Werkseinstellungen und wird neu mit der FRITZ!Box verbunden, wird es automatisch für Mesh aktiviert
  • Ist das Produkt bereits verbunden, aber nicht für Mesh aktiviert, wird es per Tastendruck am aufzunehmenden Produkt und zusätzlichem Tastendruck an der FRITZ!Box zum Mesh hinzugefügt. An der FRITZ!Box verwenden Sie hierfür die Taste, die WPS auslöst (je nach Modell kurzer Tastendruck bei "Connect" bzw. "WPS" Taste oder langer Knopfdruck (6 Sekunden) bei WLAN/WPS Taste)

Detaillierte Anleitungen, weitere Informationen und die Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Mesh finden Sie auf avm.de/mesh-faq


Telefonie-Mesh und Smart-Home-Mesh

Mit FRITZ!OS 7.0 sind auch Telefonie und Smart Home Mesh-fähig.

Die Verbindungen von schnurlosen Telefonen sowie Smart-Home-Produkten werden Ihnen in der FRITZ!Box Mesh-Übersicht angezeigt, Sie können eine zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater nutzen und an der zweiten FRITZ!Box angemeldete Telefone mit den Rufnummern der ersten FRITZ!Box, des "Mesh Masters", nutzen.


Eine zweite FRITZ!Box per Knopfdruck als Mesh Repeater einrichten

Voraussetzungen:

  • Ihre bestehende FRITZ!Box ist Mesh-fähig (FRITZ!OS ab 6.90). Sie ist der Master im Mesh.
  • Die als Mesh Repeater einzusetzende FRITZ!Box wurde auf FRITZ!OS 7.0 aktualisiert und in Werkseinstellungen gesetzt. Diese soll zum Mesh Repeater werden.

So geht's:

  • Verbinden Sie den LAN1 Port des Mesh Repeaters per LAN-Kabel mit dem Master
  • Lösen Sie auf beiden Boxen die Connect-Funktion aus (7530: Taste "Connect" kurz drücken, 7490: Taste WLAN/WPS 6 Sekunden gedrückt halten)

Nach Abschluss des Connect-Vorgangs ist die zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater einsatzbereit. (Sie befindet sich im Modus "IP-Client" und übernimmt als Mesh Repeater die WLAN-Einstellungen sowie andere wichtige Einstellungen von der FRITZ!Box).

Beachten Sie bitte, dass diese Funktion nur genutzt werden kann, wenn die zweite FRITZ!Box dauerhaft per LAN-Kabel mit der ersten Box verbunden ist.

Eine Anleitung für die Einrichtung einer per WLAN verbundenen FRITZ!Box als Mesh Repeater finden Sie unter avm.de/mesh-faq


Rufnummern eines Mesh-Masters auf eine weitere FRITZ!Box im Heimnetz übertragen

Nachdem Sie eine weitere FRITZ!Box in das Mesh hinzugefügt haben, können Sie diese so einrichten, dass alle Rufnummern an jeder FRITZ!Box zur Verfügung stehen. Falls Ihre FRITZ!Box mit einem Festnetzanschluss verbunden ist, können die Telefone an der zweiten FRITZ!Box Telefongespräche über das Internet und das Festnetz aufbauen. Sofern Sie auf beiden FRITZ!Boxen das aktuelle FRITZ!OS 7.0 einsetzen, werden die Rufnummern im Mesh nach der Freischaltung von "Telefonie im Mesh" automatisch übertragen.

Sollte die neue FRITZ!Box bereits Bestandteil des Mesh sein oder Sie dort bereits Rufnummern eingerichtet haben, müssen Sie diese Rufnummern löschen und eine der beiden FRITZ!Boxen neu starten.

Anschließend müssen Sie die neue FRITZ!Box für "Telefonie im Mesh" freischalten. Gehen Sie dafür wie folgt vor:

  • Klicken Sie in der Benutzeroberfläche des Mesh Masters auf "Heimnetz".
  • Klicken Sie im Menü "Heimnetz" auf "Mesh".
  • Klicken Sie auf die Registerkarte "Mesh Einstellungen".
  • Klicken Sie im Abschnitt "Telefonie im Mesh nutzen" bei dem betreffenden Mesh Repeater auf den Link "Freischalten" und bestätigen Sie die Ausführung zusätzlich am Mesh Master, falls Sie dazu aufgefordert werden.

Die Rufnummern werden nun im Mesh verteilt und Sie können diese Ihren Telefonen und anderen Telefonie-Endgeräten (z.B. Anrufbeantworter) an der FRITZ!Box zuweisen.

Hinweis: Telefonie-Mesh geht nicht einher mit DECT-Repeating, da dafür eine spezielle zusätzliche Hardware-Unterstützung auf der als Mesh-Master eingesetzten FRITZ!Box erforderlich wäre. Bei Bedarf an DECT-Repeating können Sie den FRITZ!DECT Repeater 100 im Fachhandel erwerben.


Anzeige der Eigenschaft 802.11k und 802.11v bei WLAN-Geräten

FRITZ!OS zeigt jetzt WLAN-Geräte mit Unterstützung für die WLAN-Standards 802.11k und 802.11v direkt in der Benutzeroberfläche an. Beide Standards sind bei WLAN-Geräten bereits weit verbreitet und sind wichtige Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung von WLAN Mesh für eine möglichst schnelle, störungsfreie und komfortable Steuerung von WLAN-Geräten in Mesh-Umgebungen. Ob ihre WLAN-Geräte Unterstützung für die Standards 11k und/oder 11v bieten, können sie im Menü WLAN / Funknetz unter "Eigenschaften" direkt ablesen bzw. auch mit Hilfe der "Bearbeiten"-Funktion je WLAN-Gerät zur Anzeige bringen.



Weitere Neuerungen in FRITZ!OS 7.0


Neues für den FRITZ! Hotspot

Mit dem neuen FRITZ!OS 7.0 vereinfacht AVM die Nutzung des FRITZ! Hotspots. Anwender können nun noch leichter einstellen, ob sie den WLAN-Gastzugang unverschlüsselt als offenen Hotspot oder verschlüsselt als privaten Hotspot bereitstellen möchten. Beim offenen Hotspot muss kein Netzwerkschlüssel eingegeben werden. Cafés, Arztpraxen oder Firmen sowie alle FRITZ!Box-Anwender können ihren Gästen einen komfortablen Internetzugang anbieten, der den aktuellen rechtlichen Bestimmungen entspricht. Ob privater oder offener Hotspot, die Gäste können nicht auf das Heimnetz zugreifen und surfen über ein zweites WLAN, das die FRITZ!Box bereitstellt.

Sicher & volle Kontrolle

Der Betreiber des Hotspots kann entscheiden, welche Anwendungen im Gastnetz genutzt werden können und welche nicht. Tägliche E-Mails informieren die Hotspotbetreiber welche Geräte wann im Funknetz angemeldet waren. Ein weiterer Vorteil ist die Bandbreitenreservierung. Darüber wird festgelegt, welcher Anteil der Datenrate für das eigene WLAN reserviert ist und wie viel den Gästen zur Verfügung steht.

Individuell & Komfortabel

Komfort für Gäste bietet die Willkommensseite des FRITZ! Hotspot. Mit kurzem Begrüßungstext, Foto oder Logo können Cafés oder Geschäfte Kunden ansprechen. Außerdem kann man die Gäste, wenn gewünscht, die Nutzungsbedingungen des Hotspots bestätigen lassen. Der Hotspot ist auch dort verfügbar, wo FRITZ!WLAN Repeater oder Powerline-Geräte mit WLAN für eine bessere Funkabdeckung sorgen.


Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert

Wenn Sie USB-Sticks oder -Festplatten an der FRITZ!Box nutzen, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind, profitieren Sie von erhöhten Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung. Dafür müssen Sie nichts tun, Sie können Ihre bestehenden USB-Datenträger wie bislang weiter nutzen. Welches Dateisystem genutzt wird, sehen Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche unter Heimnetz -> USB-Speicher.


Neues Sicherheitsleistungsmerkmal im WLAN: "protected management frames (PMF)"

FRITZ!OS unterstützt jetzt eine erweiterte Sicherheit beim Anmeldeprozess von WLAN-Geräten. "protected management frames" (kurz: "PMF") bieten einen erweiterten Schutz der WLAN-Verbindung in der Verbindungsaufbauphase. PMF ist nach IEEE 802.11w-2009 standardisiert und wird mit entsprechend ausgestatteten WLAN-Geräten automatisch von FRITZ!Box angeboten bzw. ausgehandelt. Das neue Leistungsmerkmal findet sich in der Bedienoberfläche unter WLAN > Sicherheit > Weitere Sicherheitseinstellungen.


Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom

Mit FRITZ!OS 7.0 stellt AVM eine Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom zur Verfügung. Mit dem SIP-Trunk ermöglicht die Telekom seit einigen Monaten nun auch ihren Geschäftskunden einen einfachen Umstieg von ISDN- auf IP-basierte Anschlüsse. Die FRITZ!Box unterstützt bis zu 20 Durchwahlrufnummern für die direkt an der FRITZ!Box angeschlossenen Telefone. Sind im gebuchten Tarifpaket mehr als 20 Durchwahlnummern enthalten, lassen sich diese mit einer ISDN-TK-Anlage für den Anlagenanschluss über den internen S0-Bus der FRITZ!Box nutzen. Die FRITZ!Box unterstützt mit FRITZ!OS 7.0 die Tarife "Deutschland LAN SIP-Trunk" sowie "Deutschland LAN SIP-Trunk Pooling".

Ausführliche Einrichtungshinweise finden Sie in folgender Anleitung:

https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7530/wissensdatenbank/publication/show/3305_Telekom-SIP-Trunk-in-FRITZ-Box-einrichten/


MyFRITZ! Internetzugriff auf Ihre FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser

Bisher wird Ihnen eventuell ein Sicherheitshinweis im Browser angezeigt, wenn Sie aus dem Internet auf die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box zugreifen. Die neue Version von FRITZ!OS ermöglicht nun, dass sich Ihre FRITZ!Box von der Organisation letsencrypt.org für Ihre MyFRITZ!-Adresse ein SSL-Zertifikat ausstellen lässt. Browser-Zugriffe auf die Oberfläche der FRITZ!Box über die MyFRITZ!-Adresse erfolgen dann ohne Sicherheitswarnung Ihres Browsers, da die meisten Browser den Zertifikaten von letsencrypt.org vertrauen.

So gehen Sie vor:

  1. Voraussetzung ist die Registrierung Ihrer FRITZ!Box bei MyFRITZ! (myfritz.net).
  2. Aktivieren Sie unter "Internet / MyFRITZ! Konto" die Option "Let's encrypt".
  3. Bestätigen Sie mit "Übernehmen" und warten Sie bis der Status auf "Zertifikat erfolgreich ausgestellt" wechselt.

Ihre FRITZ!Box lässt das Zertifikat für ihre MyFRITZ!-Adresse erstellen und nutzt es fortan bei Browser-Zugriffen auf diese Adresse, z.B. wenn Sie über Ihr Konto auf https://myfritz.net auf Ihre FRITZ!Box zugreifen.

Sie können beispielsweise auch Links auf FRITZ!NAS Dateifreigaben (z.B. Fotos) an Dritte senden, die dann ohne störende Zertifikatswarnungen Zugriff haben. FRITZ!NAS wird so noch mehr zu einer Alternative zu Cloud-Speicherdiensten.

Hinweise: Für den Bezug des Zertifikats wird für wenige Minuten der TCP-Port 443 Ihrer FRITZ!Box geöffnet. Das Zertifikat ist derzeit 60 Tage gültig und wird danauch von FRITZ!Box erneuert. HTTPS-Zugriffe auf FRITZ!Box per öffentlicher oder lokaler IP-Adresse, 'fritz.box' im Heimnetz oder über einen DynDNS-Anbieter nutzen nicht das Zertifikat von letsencrypt.org. MyFRITZ!App: Nach dem Aktivieren des Let's Encrypt-Zertifikats auf FRITZ!Box meldet die MyFRITZ!App einmalig die Änderung des Zertifikats-Fingerprints. Wählen Sie dann "vertrauen" aus, um mit dem neuen Zertifikat weiter zu arbeiten.


Option zur Prüfung und ggf. Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

Im Menü Internet / DSL-Informationen / Störsicherheit der FRITZ!Box können Störungen des VDSL, die eventuell durch FRITZ!Powerline-Produkte hervor gerufen wurden, minimiert werden. Die Prüfung und Anpassung kann bis zu 10 Minuten dauern. Während es Vorgangs findet eine Belastung der Powerline-Verbindung statt und es kann zu einer Beeinflussung der Netzwerkqualität und Internetverbindung kommen. Der Vorgang kann zur schrittweisen Optimierung des Zusammenwirkens von VDSL mit einer möglichst leistungsfähigen Powerline-Installation mehrfach wiederholt und die erfolgte Einstellung wieder rückgängig gemacht werden.

Die Option steht nur dann zur Verfügung, wenn eine VDSL-Störung erkannt wurde, die auf ein FRITZ!Powerline- Produkt hinweisen könnte.


Unterstützung von DECT-ULE/HAN-FUN

DECT-ULE/HAN-FUN ist ein Hersteller übergreifender Standard für Smart Home Geräte.

Die folgenden Sensoren wurden zusammen mit FRITZ!OS 7.0 positiv hinsichtlich der HAN-FUN Funktionen getestet:

In Verbindung mit einer FRITZ!Box und den Schaltsteckdosen FRITZ!DECT 200/210 lassen sich z.B. die folgenden Einsatzszenarien realisieren:

  • Wandtaster drücken => Steckdose wird geschaltet => Licht an/aus
  • Bewegungsmelder signalisiert => Licht an bei Wohnung/Garage/Garten
  • Fensterkontakt auf/zu schaltet FRITZ!DECT 200 => angeschlossener Luftbefeuchter / Luftreiniger wird aus- bzw. eingeschaltet Bitte bei der Installation beachten: Die Telekom App ist bei der Installation der SmartHome-Geräte in Verbindung mit einer FRITZ!Box nicht einsetzbar. Die HAN-FUN-Geräte werden per DECT-Taster mit der FRITZ!Box verbunden (gepairt). An einer FRITZ!Box können maximal zehn HAN-FUN Geräte, zusätzlich zu den AVM Smart Home Geräten, angemeldet werden.
    Nach erfolgreichem DECT-Pairing sind die neuen Geräte als "HAN-FUN Funktion xxx" in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu finden (Heimnetz => SmartHome) und können ihren Eigenschaften entsprechend konfiguriert werden.

Disclaimer: auf Grund von generellen Rahmenbedingungen bei Funktechnologien sowie besonderen Eigenschaften von Produkten anderer Hersteller kann AVM für die gewünschte Funktionalität keine 100% Verfügbarkeit garantieren.


Unterstützung von Speedphone 11 der Deutschen Telekom

Mit FRITZ!OS 7.0 ist es möglich, an einer FRITZ!Box ein Speedphone 11 mit erweiterten Telefonfunktionen zu nutzen. Dazu ist am Speedphone 11 ein Software Update erforderlich.

Bitte beachten: zum Erstelldatum dieser Information im Juli 2018 war ein entsprechendes Update in Vorbereitung.

Sofern auf Ihrem Speedphone 11 die Firmware-Version 4.01 installiert ist, sind die folgenden Schritte erforderlich:

  1. Anmelden des Speedphone 11 an der FRITZ!Box nach dieser Anleitung, dabei werden die erweiterten Sicherheitsfunktionen der FRITZ!Box kurzzeitig deaktiviert: https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7530/wissensdatenbank/publication/show/3288_Speedphone-nach-Neustart-der-FRITZ-Box-abgemeldet/
  2. Steht eine neue Speedphone-Firmware zum Update bereit, wird diese automatisch angeboten. Alternativ können Sie auch über das Menü eine manuelle Prüfung durchführen.
  3. Sofern die Firmware aktualisiert wurde (> Version 4.01), sollten die unter 1. deaktivierten Sicherheitsfunktionen in der FRITZ!Box wieder aktiviert werden.
  4. Erneutes Anmelden des Speedphone 11 an der FRITZ!Box.

Das Speedphone 11 steht nun mit aktivierter DECT-Verschlüsselung bereit für Telefondienste. Positiv getestet wurden die Funktionen:

  • Rufnummernanzeige
  • Anruferidentifikation
  • Zugriff auf das Adressbuch der FRITZ!Box
  • Anrufliste
  • Nutzung des FRITZ!Box Anrufbeantworters

Disclaimer: auf Grund von generellen Rahmenbedingungen bei Funktechnologien sowie besonderen Eigenschaften von Produkten anderer Hersteller kann AVM für die gewünschte Funktionalität keine 100% Verfügbarkeit garantieren.


initiale Firmware-Version bei Produkteinführung: 06.83


Hinweise zur Durchführung des Updates:

Führen Sie das Update über die in der Benutzeroberfläche angebotene Aktualisierungs-Funktion durch. Diese bietet Ihnen automatisch das richtige FRITZ!OS an. Klicken Sie auf "Assistenten", wählen Sie "Update" und folgen Sie den Hinweisen auf dem Bildschirm.


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Das vorliegende AVM Firmware-Paket enthält Dateien, die unter verschiedenen Lizenzen verbreitet werden, insbesondere unter AVM-proprietärer Lizenz oder unter einer Open Source Lizenz (nämlich GNU General Public License, GNU Lesser General Public License oder FreeBSD License). Einzelheiten zu verschiedenen Lizenzen enthält die Datei "license.txt" (https://download.avm.de/fritzbox/license.txt). Der Source Code der als Open Source verbreiteten Dateien kann schriftlich angefordert werden über fritzbox_info@avm.de.

AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, dieses AVM Firmware-Paket zu nutzen, welches ausschließlich im Object Code Format überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke verwendet werden darf (Sicherungskopie). AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und außer in den gesetzlich gestatteten Fällen darf dieses AVM Firmware-Paket insbesondere weder

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  • bearbeitet, disassembliert, reverse engineered, übersetzt, dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise "geöffnet" und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden.

TVI 2018-09-20

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