Presseinformation
02.09.2011
AVM auf der IFA 2011

Von Smartphone bis Smart TV – Immer mehr Geräte verbinden sich zum Heimnetz – WLAN-Vernetzung ist der Megatrend

  • Exponentielles Wachstum bei kabellosen Verbindungen
  • Smartphones und Tablets stellen anspruchsvolle Anforderungen an WLAN-Netz
  • Geräte wie FRITZ!Box übernehmen zentrale Aufgaben im Heimnetz
  • IFA-Premiere für FRITZ!App Media

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Immer mehr Geräteklassen, die bisher einzeln im Einsatz waren, drängen in das Heimnetz. Auch der Fernseher wird immer öfter Teil des Netzwerkes. Im Mittelpunkt dieses Trends steht WLAN als herstellerübergreifender leistungsstarker Vernetzungsstandard. Da sich die Geräte auch untereinander verbinden, steigt die Anzahl kabelloser Verbindungen im Heimnetz exponentiell. Neue Geräte wie Tablets stellen gesteigerte Anforderungen an das WLAN-Netz. Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM präsentiert zur IFA erstmals FRITZ!App Media. Damit wird das Smartphone zur Fernbedienung im Heimnetz. So lässt sich mit der neuen App beispielsweise via Smartphone Musik aus dem Netzwerk an der Stereoanlage wiedergeben.

Mehr Geräte, mehr Datenverkehr und beides immer öfter gleichzeitig

Internetfähige Fernseher (Smart TV), Webradios, Tablets wie das iPad, Smartphones, Settop-Boxen, Blu-ray-Player, Spielekonsolen und mehr – die Anzahl vernetzter Geräte steigt rapide an. Und damit wächst auch der kabellose Datenverkehr zwischen den einzelnen Geräten und zu Routern wie der FRITZ!Box. Schnittstelle Nummer 1 für die Vernetzung ist der WLAN-Funk. Als leistungsstarker Standard verbindet WLAN 11n mit Datenraten von 300 und 450 MBit/s herstellerübergreifend unterschiedliche Geräte miteinander. Zusammen mit den Standards DLNA (Digital Living Network Alliance) und UPnP (Universal Plug and Play) stellt WLAN 11n das einfache Zusammenspiel sicher. Die Einrichtung neuer Geräte erfolgt in der Regel per Tastendruck. Der kabellose Komfort von WLAN ist nach wie vor unschlagbar und wird nach aktuellen Umfragen vor allem für folgende Vernetzungsarten eingesetzt: Internetzugang, Mailaustausch, Downloads, Musik verwalten, Videos/Fotos tauschen und Webradio. WLAN 11n ist damit zum Standard für unterschiedlichste Anwendungen aus Informationstechnologie (IT), Telekommunikation (TK) und Unterhaltungselektronik (CE) geworden.

Neue Anforderungen für WLAN durch mehr Vernetzung

Durch das exponentielle Wachstum bei WLAN-Verbindungen ergeben sich für Geräte wie die FRITZ!Box neue Herausforderungen. Als Tor zum Internet kommt ihnen eine besondere Rolle zu. In der Anfangszeit waren häufig nur ein Notebook oder ein PC kabellos im Web. Heute sind eine Vielzahl von Geräten gleichzeitig vernetzt und kommunizieren über WLAN. Damit steigt auch das Datenvolumen über WLAN drastisch. Router wie die FRITZ!Box regeln die unterschiedlichen Datenströme und steuern den Austausch mit den verschiedenen Geräten. Dazu gehört beispielsweise die Priorisierung von Echtzeitanwendungen wie Sprache oder Musik. Neue Gerätetypen wie Smartphones und Tablets sind quasi immer online, WLAN-Verbindungen müssen ohne Zeitverzögerung beim Einschalten beispielsweise des Tablets aufgebaut werden. Auch die Bereitstellung von Musik oder Bildern, die auf einer am Router angeschlossenen Festplatte liegen, erfordert ein entsprechendes Datenmanagement. So stehen beispielsweise mit der NAS-Funktionalität (Network Attached Storage) der FRITZ!Box Musik, Bilder und Videos rund um die Uhr und unabhängig von der Verfügbarkeit einzelner Geräte im Netzwerk bereit.

Komfortfunktionen bei WLAN

Die laufende Weiterentwicklung bei WLAN 11n ist Teil der Erfolgsgeschichte bei der Vernetzung. So wurde die Reichweite Schritt für Schritt erweitert und mit dem neuen 450-MBit/s-Modus im WLAN N-Standard der Datendurchsatz und die Reichweite nochmals erhöht. Diese neue Leistungsklasse wird beispielsweise durch die FRITZ!Box 3370 von AVM repräsentiert. Und mit der FRITZ!Box 7390 lässt sich WLAN 11n gleichzeitig im verbreiteten 2,4- und im weniger benutzten 5-GHz-Frequenzband einsetzen. Zusätzliche Repeater sichern die Reichweite auch bei schwierigen baulichen Bedingungen und bieten darüber hinaus weitere Vernetzungsmöglichkeiten. Die Einbindung in ein Netzwerk erfolgt per Knopfdruck. Bei dieser WPS genannten Funktionen werden alle Verbindungseinstellungen einschließlich der Sicherheitsverschlüsselung automatisch übertragen. Die FRITZ!Box als Kommunikationszentrale im WLAN-Netz bietet darüber hinaus noch weitere WLAN-Komfortfunktionen wie den Gastzugang, Eco Mode, Nachtschaltung oder die automatische Kanalwahl.

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