Update News

Info zu FRITZ!Box 6890 LTE

Die Update-Datei "FRITZ.Box_6890_LTE.162.xx.xx.image" auf ftp.avm.de enthält das aktuelle FRITZ!OS (Firmware) für die FRITZ!Box 6890 LTE.

Achtung: Diese Update-Datei ist nur für FRITZ!Box 6890 LTE geeignet! Beachten Sie die Hinweise zur Durchführung des Updates am Ende dieser Datei.

Produkt: FRITZ!Box 6890 LTE

Version: FRITZ!OS 7.03

Sprache: deutsch

Release-Datum: 29.05.2019

Neue Features:

  • Paralleler Internetzgriff über Mobilfunk und DSL bzw. WAN
  • Erweiterte Fallback-Möglichkeiten für den Internetzugang
  • WLAN-Mesh
  • Neue Funktionen für Mesh. Zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater für WLAN, Smart Home und Telefonie
  • weniger Wartezeit bei der Belegung von WLAN-Kanälen >48 im 5-GHz-Band ("Zero Wait DFS")
  • Zahlreiche neue Funktionen für FRITZ!Fon-Geräte
  • Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
  • Neues für den FRITZ! Hotspot
  • MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser
  • Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert
  • Unterstützung des Hersteller-übergreifenden Standards DECT ULE/HAN FUN für Smart-Home-Geräte
  • Zeitschaltung für Rufumleitungen: einmal einrichten, immer erreichbar
  • Rufnummern auf weitere FRITZ!Box im Heimnetz übertragen
  • Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom (DeutschlandLAN SIP-Trunk/SIP-Trunk Pooling)

Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh-Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.


Neue Funktionen in FRITZ!OS 7.00

DSL:

  • NEU Stichleitungen am DSL-Anschluss können erkannt und dargestellt werden
  • NEU DSL-Mitschnittmöglichkeit hinzugefügt

Internet:

  • NEU Paralleler Internetzugriff über Mobilfunk und DSL bzw. WAN
  • NEU Erweiterte Fallback-Möglichkeiten für den Internetzugang
  • NEU Online-Zähler erfasst ausschließlich den Mobilfunk-Traffic und ein gesetztes Budget kann somit das Ab-/Zuschalten von Mobilfunk steuern und so z. B. einen Fallback auf DSL/WAN veranlassen
  • NEU separate Online-Monitore für DSL/WAN sowie Mobilfunk eingeführt
  • NEU detaillierte Statusinformationen auf der Seite "Online-Monitor" zu allen aktuell bestehenden Internetverbindungen
  • NEU Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
  • NEU MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box ohne Browserwarnung (SSL-Zertifikate von Let's Encrypt)

Telefonie:

  • NEU Möglichkeit, um VoIP-Registrierungen über DSL/WAN zu unterbinden (für Fallback-Szenarien sinnvoll)
  • NEU Die FRITZ!Box als Mesh Master überträgt ihre Rufnummern auf eine zusätzliche FRITZ!Box als Mesh Repeater
  • NEU Zeitsteuerung für Rufumleitungen
  • NEU Rufnummern aus Anrufliste direkt zu Rufsperren oder bestimmten Telefonbüchern hinzufügen
  • NEU Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom (DeutschlandLAN-SIP-Trunk/SIP-Trunk Pooling)

DECT:

  • NEU FRITZ!Fon: Rufnummernauflösung nach Landes- und Ortsvorwahlen
  • NEU FRITZ!Fon: Anzahl der auswählbaren eigenen Klingeltöne auf fünf erhöht
  • NEU FRITZ!Fon: Startbildschirm Ereignisse: Anzeige für eingegangene Faxe
  • NEU FRITZ!Fon: Startbildschirm "Smart Home" scrollbar, um mehr Smart-Home-Geräte anzuzeigen
  • NEU Erweiterter Anmeldemodus zum (erneuten) Anmelden aller der FRITZ!Box bekannten Geräte, z. B. nach FRITZ!Box Wechsel
  • NEU FRITZ!Box unterstützt Software-Update für kompatible Handgeräte anderer Hersteller (CAT-iq SUOTA)
  • NEU FRITZ!Fon ermöglicht Update für FRITZ!Box (auf Wunsch PIN-geschützt)
  • NEU Separate Lautstärkeregelung für den Wecker-Klingelton
  • NEU FRITZ!Fon-Mediaplayer: Speichern und Laden von Musiklisten als .xsfp-Datei per FRITZ!NAS möglich
  • NEU Vor- und Zurückspringen bei der Wiedergabe von Podcasts am FRITZ!Fon möglich
  • NEU Unterstützung von Speedphone 11 der Deutschen Telekom

Heimnetz:

  • NEU Benutzeroberfläche mit neuem Menüpunkt "Heimnetz / Mesh" für alle Einstellungen zum Thema Mesh
  • NEU Mesh-Heimnetzübersicht zeigt auch Telefon- und Smart-Home-Verbindungen mit vollständiger Topologie und Verbindungsqualität an
  • NEU Eine per Ethernet verbundene zweite FRITZ!Box in Werkseinstellungen wird per Knopfdruck (WPS auslösen) automatisch zum Mesh Repeater
  • NEU Schalter für IP-Client- bzw. Router-Betrieb im Bereich "Netzwerkeinstellungen"
  • NEU Schalter für die Funktion der FRITZ!Box im Heimnetz (Mesh-Betriebsart) Mesh Master bzw. Mesh Repeater in den Bereichen "Heimnetz / Mesh / Mesh Einstellungen" und "WLAN"
  • NEU Ereignismeldungen um Mesh erweitert
  • NEU Übernahme der Einstellungen für den Push Service, das Auto-Update und die AVM-Dienste ins gesamte WLAN Mesh

Mehr Informationen zu den Neuerungen für Mesh finden Sie unter "Neues für Mesh" Weitere Hinweise zur Einrichtung und Nutzung von Mesh finden Sie unter avm.de/mesh-faq

WLAN:

  • NEU mittels "FRITZ! Hotspot" jetzt einen besonders komfortablen WLAN-Zugang für WLAN-Gäste an öffentlichen Plätzen wie Bars, Restaurantes, Praxen etc. anbieten. Details siehe "WLAN / Gastzugang".
  • NEU Erhöhung der Sicherheit bei WLAN durch Unterstützung für Protected Management Frames (PMF)
  • NEU Unterstützung für 160-MHz-Kanalbandbreite hinzugefügt (nur 7590/7580/6590)
  • Verbesserung keine RADAR-Wartezeiten (DFS) mehr auf dem 5-GHz-Band durch das neue Leistungsmerkmal "Zero Wait DFS" (7590, 7580, 6590)

Smart Home:

  • NEU Unterstützung von DECT ULE/HAN FUN
  • NEU Mit Smart-Home-Vorlagen unterschiedliche Konfigurationen der Smart-Home-Geräte für verschiedene Anlässe (z. B.: Feiertag, Arbeitsschicht, Urlaub...) erstellen und bequem per Knopfdruck wechseln

Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.


Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.03

LTE:

  • Behoben: Ein zweites Packet Data Network (2. PDN) mit einem Default Bearer konnte nicht aufgebaut werden, wenn in der 1. PDN schon ein Default Bearer verwendet wurde (aufgefallen in Slowenien)

Internet:

  • Verbesserung: Bei Einsatzszenarien mit parallelem Internetzugriff oder in Fallback-Konfigurationen sind die eingerichteten Portweiterleitungen für die Dauer des Ausfalls der primären Verbindung auf der sekundären Verbindung verfügbar
  • Verbesserung: VPN-Verbindungen gehen im Falle des Ausfalls der primären Internetverbindung und sofern möglich auf die sekundäre Internetverbindung (Fallback-Verbindung) über
  • Behoben: In seltenen Fällen konnten Daten für die Internetverbindung schon vor Ausfall der Primärverbindung über die Fallback-Verbindung geleitet werden
  • Behoben: In einigen Fällen mit Internetzugang über das WAN-Interface und eingerichtetem Fallback über Mobilfunk wurde die WAN-Verbindung - obwohl verfügbar - immer als ausgefallen angesehen
  • Behoben: Vom Nutzer alternativ konfigurierte DNS-Server wurden zwar verwendet, aber nicht als verwendet angezeigt

Telefonie:

  • Verbesserung: LTE Sprachverbindungen über eine separate 2. PDN können nun schon genutzt werden, obwohl die primäre Internetverbindung besteht (in Parallel- und Fallback-Konfigurationen)
  • Behoben: VoIP-Registrierung scheitert in bestimmten Fällen mit sehr lang andauerndem Internet-Verbindungsaufbau
  • Behoben: Telefonie-Sprachdaten (VoIP) wurden u.U. über das falsche Packet Data Network (PDN) geleitet

System:

  • Verbesserung: Systemstabilität im Kontext der Nutzung des WLAN-Gastnetzes erhöht

Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.01

LTE:

  • Verbessert: Neue Firmware für das Mobilfunk-Modem mit diversen Optimierungen zum Verbindungsaufbau und zur verbesserten Stabilität der Mobilfunkverbindung

Powerline:

  • Verbesserung: Option zur Prüfung und, falls nötig, Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

DSL

  • Verbesserung: Verbesserungen für Supervectoring (35b)

Internet

  • Verbesserung: Anzeige für Internetverbindungen auf der Seite "Übersicht" unter "Verbindungen" bei WAN-Anschlüssen erweitert
  • Verbesserung: Anzeige für Internetverbindungen auf der Seite "Übersicht" unter "Verbindungen" vereinfacht
  • Verbesserung: Funktion zum Entfernen der FRITZ!Box aus dem MyFRITZ!-Konto (myfritz.net)
  • Verbesserung: Optimierungen zum Datendurchsatz
  • Verbesserung: Optimierungen zur DNS-Auflösung
  • Verbesserung: Registrierung bei MyFRITZ! (myfritz.net) auch ohne Aktivierung des MyFRITZ!-Internetzugriffs möglich unter "Internet / MyFRITZ!-Konto"
  • Verbesserung: SHA-2-Unterstützung für VPN-Verbindungen
  • Verbesserung: Wirksamkeit des Filters für Port 25 (ungesicherter E-Mail-Versand) erweitert auf den Gastzugang (WLAN/LAN)
  • Änderung: Verbindungen an 1&1-Anschlüssen nun auch mit Internetprotokoll Version 6 (IPv6- und IPv4 Dual Stack)
  • Änderung: Verbindungen an Vodafone-Anschlüssen nun auch mit Internetprotokoll Version 6 (IPv6- und IPv4 Dual Stack)
  • Änderung: Kindersicherung unterscheidet nicht mehr zwischen Windows-Benutzern
  • Änderung: In der Kindersicherung für Internetnutzung gesperrte Geräte über VPN erreichbar
  • Änderung: Internetanbieter "GMX" entfernt
  • Änderung: Registrierung von FRITZ!Box-Geräten im IP-Client-Modus (etwa bei Anschluss an bestehendem Netzwerk) bei myfritz.net möglich
  • Änderung: Zertifikat durch letsencrypt.org signiert (für MyFRITZ!-Adressen)
  • Behoben: Meldung "Default-Benutzer existiert bereits" beim Einrichten der Kindersicherung
  • Behoben: Mögliche Umgehung der Zeitbeschränkung in der Kindersicherung
  • Behoben: Umgehung der Kindersicherung bei bestimmten gesperrten Seiten
  • Behoben: Die LAN-Anschlüsse bei VPN für LAN-LAN-Kopplung sind vertauscht
  • Behoben: VPN-Interoperabilität verbessert
  • Behoben: VPN-User-Verbindungen werden nicht in der Heimnetzübersicht angezeigt
  • Behoben: MyFRITZ!-FTP-Links korrigiert
  • Behoben: MyFRITZ!-Freigabe oder Gerät mit MyFRITZ!-Freigabe unter Umständen nicht löschbar
  • Behoben: Fehler bei Eingabe einer bereits vergebenen IP-Adresse für ein neues Gerät für Portfreigaben
  • Behoben: Keine IPv4-Portfreigaben für Geräte mit IPv6-Interface-ID beim IPv4-Internetzugang ohne IPv6
  • Behoben:IPv6-NAS-Freigabe-Link nicht nutzbar
  • Behoben: Google-DynDNS-Dienst nicht unterstützt
  • Behoben: Statische IP-Adresse mit /31-Netzmaske nicht möglich

Telefonie:

  • Verbesserung: Verwaltung von Rufsperren für eingehende Anrufe (Rufnummern) überarbeitet
  • Verbesserung: Verwaltung von Telefonbüchern optimiert

DECT:

  • Verbesserung: Wiedergabe von Internetradio und Podcasts mit HTTPS-Adressen an AVM-Handgeräten (nur, wenn Inhalte auch unverschlüsselt abspielbereit sind)
  • Behoben: Speedphone 500 konnte keine Anrufe mehr durchführen

Heimnetz:

  • Behoben: Mögliche Fehlermeldung (Fehlercode 1) bei manueller Vergabe einer IP-Adresse in den Geräte-Details
  • Änderung: Verschiebung des Bereichs Verbindungsstatistik für das Powerline-Netz aus dem Netzwerkgeräte-Details in den Bereich "Inhalt / FRITZ!Box-Support"

WLAN:

  • Verbesserung Im 5-GHz-Band wurden DFS-Wartezeiten optimiert
  • Verbesserung Bandsteering für WLAN-Clients, die die Standards 802.11v/k unterstützen
  • Verbesserung Anzeige der WLAN-Standards 802.11k und 802.11v als "Signaleigenschaften" (bei Bandsteering)
  • Verbesserung Anzeige des Frequenzbands auf Seite "WLAN / Funkkanal" in Auflistung der "anderen Funknetze in ihrer Umgebung"
  • Verbesserung Ändern der SSID im WLAN-Assistenten der Ersteinrichtung verbessert
  • Behoben In der Betriebsart "Repeater" ist die Auswahl der DFS-Kanäle im 5-GHz-Band wieder möglich
  • Behoben Anzeige von Störquellen auf Seite "WLAN / Funkkanal" in Auflistung der "Belegung der WLAN-Kanäle"
  • Behoben In der Betriebsart "Repeater" wird die gesamte Netzwerkumgebung der Basisstation angezeigt

Smart Home:

  • Verbesserung Unterstützung von externen Temperatursensor zur Bestimmung der Raumtemperatur
  • Verbesserung Eine Push-Nachricht wird versendet, wenn unterbrochene DECT-Verbindung wieder aufgebaut wurde
  • Behoben Fehler beim Speichern des Smart-Home-Gerätenamens

Sicherheit:

  • Änderung Die nicht empfohlene Option "Kennwortlose Anmeldung" an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche erfordert nun einen Tastendruck an der FRITZ!Box

Diagnose:

  • Verbesserung Funktionsdiagnose zeigt Speichermangel für die Ablage von Fax- und Sprachnachrichten bei vollem USB-Speicher
  • Änderung Anzeige des Ports für "Diagnose und Wartung"

System:

  • NEU Zusätzliche Bestätigung von bestimmten Änderungen können nun auch mit dem Google Authenticator vorgenommen werden
  • Verbesserung "Auto-Update"-Seite überarbeitet
  • Verbesserung Ereignisprotokoll auf dem Mesh Master enthält zusätzlich alle Ereignisse der anderen FRITZ!-Geräte im WLAN Mesh
  • Verbesserung Push Service sendet nach dem Update Mail mit zusätzlichen Informationen zu Version und Update-Verlauf
  • Verbesserung Push Service "Änderungsnotiz" erweitert um die Information zur Anmeldung eines neuen DECT-Gerätes
  • Verbesserung Push Service "Änderungsnotiz" zu neuen Geräten im Heimnetz erweitert um Information zu neuen Mesh Repeatern
  • Verbesserung Push Service "Neues FRITZ!OS" erweitert um die geplante Update-Zeit bei Auto-Update
  • Verbesserung Zeitsynchronisation (NTP) nach Interneteinwahl optimiert
  • Verbesserung Zustimmung zu "Diagnose und Wartung" beinhaltet keine Erlaubnis zu Software-Updates
  • Verbesserung Vereinfachte Darstellung für die WLAN-, LAN- und WAN-Einrichtung im Bereich "Anschlüsse" des Menüs "Übersicht"
  • Verbesserung Übersicht der Push Services überarbeitet
  • Änderung Der voreingestellte Benutzer "ftpuser" kann aus Sicherheitsgründen nicht mehr für den Zugang aus dem Internet freigegeben werden
  • Änderung Bei FRITZ!Box-Benutzern, denen der Zugang aus dem Internet erlaubt wird, darf das Kennwort nicht dem Benutzernamen entsprechen
  • Änderung Die Sicherheit neu vergebener Kennwörter muss mindestens mit "mittel" bewertet werden, um diese setzen zu können
  • Verbesserung Zusätzliche Bestätigung für das Anlegen von VPN-Verbindungen

USB:

  • Verbesserung Hinweismeldung auf mögliche Beeinträchtigung von FRITZ!Box-Funktionen bei Löschen von Inhalten des "FRITZ!"-Ordners
  • Behoben Systemordner werden nicht mehr für den FRITZ!-Mediaserver indexiert

Neues für den Internetzugriff


Parallelbetrieb von Mobilfunk und DSL/WAN

FRITZ!OS unterstützt nun auch den Parallelbetrieb von DSL und LTE an der FRITZ!Box 6890 LTE. Durch die Kombination der Geschwindigkeiten des DSL-Anschlusses und des LTE-Zugangs werden sowohl die Download- als auch die Uploadraten deutlich gesteigert. Die FRITZ!Box entscheidet pro Session, ob der Weg über LTE oder DSL genommen wird. Dank dem integrierten WAN-Port der FRITZ!Box 6890 LTE ist ein Parallelbetrieb von LTE auch mit einem vorgeschalteten Glasfaser-oder Kabelmodem möglich.


Neue Fallback-Möglichkeiten für den Internetzugang

FRITZ!OS 7 enthält ebenfalls neue Funktionen für den Fallback-Modus der FRITZ!Box 6890 LTE. Es ist nun möglich den Internetzugang über LTE solange zu nutzen, bis das monatlich verfügbare Datenvolumen aufgebraucht ist. Für den Rest des Monats nutzt die FRITZ!Box 6890 LTE dann automatisch den vorhandenen DSL bzw. WAN-Anschluss. Zu Beginn des Folgemonats schaltet die FRITZ!Box dann wieder zurück auf Mobilfunk. Für den Internetzugang der FRITZ!Box 6890 LTE können beliebige Mobilfunk- oder Festnetzangebote, auch unterschiedlicher Anbieter, einzeln oder kombiniert genutzt werden. Lediglich so genannte Hybrid-Tarife, die auf geschlossenen Systemen mit Netzaggregation basieren, sind nicht verwendbar.


Neues für Mesh


Allgemeine Informationen zu Mesh finden Sie auf avm.de/mesh


Aktivieren der Mesh-Funktion

Ob ein FRITZ!-Produkt für Mesh aktiviert ist, können Sie in der Mesh-Übersicht der FRITZ!Box (des Mesh Masters) unter "Heimnetz / Mesh" überprüfen. Hier sind Produkte im Mesh mit einem entsprechenden Symbol "Mesh aktiv" gekennzeichnet.

Ein FRITZ!WLAN Repeater oder FRITZ!Powerline-Adapter mit installiertem FRITZ!OS 6.90 oder neuer kann auf verschiedenen Wegen für Mesh aktiviert werden:

  • Ist das Produkt in Werkseinstellungen und wird neu mit der FRITZ!Box verbunden, wird es automatisch für Mesh aktiviert
  • Ist das Produkt bereits verbunden, aber nicht für Mesh aktiviert, wird es per Tastendruck am aufzunehmenden Produkt und zusätzlichem Tastendruck an der FRITZ!Box zum Mesh hinzugefügt. An der FRITZ!Box verwenden Sie hierfür die Taste, die WPS auslöst (je nach Modell kurzer Tastendruck bei "Connect" bzw. "WPS"-Taste oder langer Knopfdruck (6 Sekunden) bei "WLAN/WPS"-Taste)

Detaillierte Anleitungen, weitere Informationen und die Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Mesh finden Sie auf avm.de/mesh-faq


Telefonie-Mesh und Smart-Home-Mesh

Mit FRITZ!OS 7.0 sind auch Telefonie und Smart Home Mesh-fähig.

Die Verbindungen von schnurlosen Telefonen sowie Smart-Home-Produkten werden Ihnen in der FRITZ!Box-Mesh-Übersicht angezeigt, Sie können eine zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater nutzen und an der zweiten FRITZ!Box angemeldete Telefone mit den Rufnummern der ersten FRITZ!Box, des "Mesh Masters", nutzen.


Eine zweite FRITZ!Box per Knopfdruck als Mesh Repeater einrichten

Voraussetzungen:

  • Ihre bestehende FRITZ!Box ist Mesh-fähig (FRITZ!OS ab 6.90). Sie ist der Master im Mesh.
  • Die als Mesh Repeater einzusetzende FRITZ!Box wurde auf FRITZ!OS 7.0 aktualisiert und in Werkseinstellungen gesetzt. Diese soll zum Mesh Repeater werden.

So geht's:

  • Verbinden Sie den "LAN 1"-Port des Mesh Repeaters per LAN-Kabel mit dem Master
  • Lösen Sie auf beiden Boxen die Connect-Funktion aus (7590: Taste "Connect" kurz drücken, 7490: Taste "WLAN/WPS" 6 Sekunden lang gedrückt halten)

Nach Abschluss des Connect-Vorgangs ist die zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater einsatzbereit. (Sie befindet sich im Modus "IP-Client" und übernimmt als Mesh Repeater die WLAN-Einstellungen sowie andere wichtige Einstellungen von der FRITZ!Box).

Beachten Sie bitte, dass diese Funktion nur genutzt werden kann, wenn die zweite FRITZ!Box dauerhaft per LAN-Kabel mit der ersten Box verbunden ist.

Eine Anleitung für die Einrichtung einer per WLAN verbundenen FRITZ!Box als Mesh Repeater finden Sie unter avm.de/mesh-faq


Rufnummern eines Mesh-Masters auf eine weitere FRITZ!Box im Heimnetz übertragen

Nachdem Sie dem Mesh eine weitere FRITZ!Box hinzugefügt haben, können Sie diese so einrichten, dass alle Rufnummern an jeder FRITZ!Box zur Verfügung stehen. Falls Ihre FRITZ!Box mit einem Festnetzanschluss verbunden ist, können die Telefone an der zweiten FRITZ!Box Telefongespräche über das Internet und das Festnetz aufbauen. Sofern Sie auf beiden FRITZ!Boxen das aktuelle FRITZ!OS 7.0 einsetzen, werden die Rufnummern im Mesh nach der Freischaltung von "Telefonie im Mesh" automatisch übertragen.

Sollte die neue FRITZ!Box bereits Bestandteil des Mesh sein oder Sie dort bereits Rufnummern eingerichtet haben, müssen Sie diese Rufnummern löschen und eine der beiden FRITZ!Boxen neu starten.

Anschließend müssen Sie die neue FRITZ!Box für "Telefonie im Mesh" freischalten. Gehen Sie dafür wie folgt vor:

  • Klicken Sie in der Benutzeroberfläche des Mesh Masters auf "Heimnetz".
  • Klicken Sie im Menü "Heimnetz" auf "Mesh".
  • Klicken Sie auf die Registerkarte "Mesh Einstellungen".
  • Klicken Sie im Abschnitt "Telefonie im Mesh nutzen" bei dem betreffenden Mesh Repeater auf den Link "Freischalten" und bestätigen Sie die Ausführung zusätzlich am Mesh Master, falls Sie dazu aufgefordert werden.

Die Rufnummern werden nun im Mesh verteilt und Sie können diese Ihren Telefonen und anderen Telefonie-Endgeräten (z. B. Anrufbeantworter) an der FRITZ!Box zuweisen.

Hinweis: Telefonie-Mesh geht nicht einher mit DECT-Repeating, da dafür eine spezielle zusätzliche Hardware-Unterstützung auf der als Mesh-Master eingesetzten FRITZ!Box erforderlich wäre. Bei Bedarf an DECT-Repeating können Sie den FRITZ!DECT Repeater 100 im Fachhandel erwerben.


Anzeige der Eigenschaft 802.11k und 802.11v bei WLAN-Geräten

FRITZ!OS zeigt jetzt WLAN-Geräte mit Unterstützung für die WLAN-Standards 802.11k und 802.11v direkt in der Benutzeroberfläche an. Beide Standards sind bei WLAN-Geräten bereits weit verbreitet und sind wichtige Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung von WLAN Mesh für eine möglichst schnelle, störungsfreie und komfortable Steuerung von WLAN-Geräten in Mesh-Umgebungen. Ob Ihre WLAN-Geräte Unterstützung für die Standards 11k und/oder 11v bieten, können Sie im Menü "WLAN / Funknetz" unter "Eigenschaften" direkt ablesen bzw. auch mit Hilfe der "Bearbeiten"-Funktion je WLAN-Gerät anzeigen.


Weitere Neuerungen in FRITZ!OS 7.0


Neues für den FRITZ! Hotspot

Mit dem neuen FRITZ!OS 7.0 vereinfacht AVM die Nutzung des FRITZ! Hotspots. Anwender können nun noch leichter einstellen, ob sie den WLAN-Gastzugang unverschlüsselt als offenen Hotspot oder verschlüsselt als privaten Hotspot bereitstellen möchten. Beim offenen Hotspot muss kein Netzwerkschlüssel eingegeben werden. Cafés, Arztpraxen oder Firmen sowie alle FRITZ!Box-Anwender können ihren Gästen einen komfortablen Internetzugang anbieten, der den aktuellen rechtlichen Bestimmungen entspricht. Ob privater oder offener Hotspot, die Gäste können nicht auf das Heimnetz zugreifen und surfen über ein zweites WLAN, das die FRITZ!Box bereitstellt.

Sicher & volle Kontrolle

Der Betreiber des Hotspots kann entscheiden, welche Anwendungen im Gastnetz genutzt werden können und welche nicht. Tägliche E-Mails informieren die Hotspot-Betreiber, welche Geräte wann im Funknetz angemeldet waren. Ein weiterer Vorteil ist die Bandbreitenreservierung. Darüber wird festgelegt, welcher Anteil der Datenrate für das eigene WLAN reserviert ist und wie viel den Gästen zur Verfügung steht.

Individuell & Komfortabel

Komfort für Gäste bietet die Willkommensseite des FRITZ! Hotspots. Mit kurzem Begrüßungstext, Foto oder Logo können Cafés oder Geschäfte Kunden ansprechen. Außerdem kann man die Gäste, wenn gewünscht, die Nutzungsbedingungen des Hotspots bestätigen lassen. Der Hotspot ist auch dort verfügbar, wo FRITZ!WLAN Repeater oder Powerline-Geräte mit WLAN für eine bessere Funkabdeckung sorgen.

Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert

Wenn Sie USB-Sticks oder -Festplatten an der FRITZ!Box nutzen, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind, profitieren Sie von erhöhten Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung. Dafür müssen Sie nichts tun, Sie können Ihre bestehenden USB-Datenträger wie bislang weiter nutzen. Welches Dateisystem genutzt wird, sehen Sie in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche unter "Heimnetz / USB-Geräte".

Neues Sicherheitsleistungsmerkmal im WLAN: "protected management frames (PMF)"

FRITZ!OS unterstützt jetzt eine erweiterte Sicherheit beim Anmeldeprozess von WLAN-Geräten. "protected management frames" (kurz: "PMF") bieten einen erweiterten Schutz der WLAN-Verbindung in der Verbindungsaufbauphase. PMF ist nach IEEE 802.11w-2009 standardisiert und wird mit entsprechend ausgestatteten WLAN-Geräten automatisch von FRITZ!Box angeboten bzw. ausgehandelt. Das neue Leistungsmerkmal findet sich in der Benutzeroberfläche unter "WLAN / Sicherheit / Weitere Sicherheitseinstellungen".

Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom

Mit FRITZ!OS 7.0 stellt AVM eine Unterstützung für den SIP-Trunk der Telekom zur Verfügung. Mit dem SIP-Trunk ermöglicht die Telekom seit einigen Monaten nun auch ihren Geschäftskunden einen einfachen Umstieg von ISDN- auf IP-basierte Anschlüsse. Die FRITZ!Box unterstützt bis zu 20 Durchwahlrufnummern für die direkt an der FRITZ!Box angeschlossenen Telefone. Sind im gebuchten Tarifpaket mehr als 20 Durchwahlnummern enthalten, lassen sich diese mit einer ISDN-TK-Anlage für den Anlagenanschluss über den internen S0-Bus der FRITZ!Box nutzen. Die FRITZ!Box unterstützt mit FRITZ!OS 7.0 die Tarife "Deutschland LAN SIP-Trunk" sowie "Deutschland LAN SIP-Trunk Pooling".

Ausführliche Einrichtungshinweise finden Sie in folgender Anleitung:

https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7590/wissensdatenbank/publication/show/3305_Telekom-SIP-Trunk-in-FRITZ-Box-einrichten/

Internetzugriff mit MyFRITZ! auf Ihre FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser

Bisher wird Ihnen eventuell ein Sicherheitshinweis im Browser angezeigt, wenn Sie aus dem Internet auf die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box zugreifen. Die neue Version von FRITZ!OS ermöglicht nun, dass sich Ihre FRITZ!Box von der Organisation letsencrypt.org für Ihre MyFRITZ!-Adresse ein SSL-Zertifikat ausstellen lässt. Browser-Zugriffe auf die Oberfläche der FRITZ!Box über die MyFRITZ!-Adresse erfolgen dann ohne Sicherheitswarnung Ihres Browsers, da die meisten Browser den Zertifikaten von letsencrypt.org vertrauen.

So gehen Sie vor:

  1. Voraussetzung ist die Registrierung Ihrer FRITZ!Box bei MyFRITZ! (myfritz.net).
  2. Aktivieren Sie unter "Internet / MyFRITZ!-Konto" die Option "Let's encrypt".
  3. Bestätigen Sie mit "Übernehmen" und warten Sie, bis der Status auf "Zertifikat erfolgreich ausgestellt" wechselt.

Ihre FRITZ!Box lässt das Zertifikat für Ihre MyFRITZ!-Adresse erstellen und nutzt es fortan bei Browser-Zugriffen auf diese Adresse, z. B. wenn Sie über Ihr Konto auf https://myfritz.net auf Ihre FRITZ!Box zugreifen.

Sie können beispielsweise auch Links auf FRITZ!NAS-Dateifreigaben (z. B. Fotos) an Dritte senden, die dann ohne störende Zertifikatswarnungen Zugriff haben. FRITZ!NAS wird so zu einer noch besseren Alternative zu Cloud-Speicherdiensten.

Hinweise: Für den Bezug des Zertifikats wird für wenige Minuten der TCP-Port 443 Ihrer FRITZ!Box geöffnet. Das Zertifikat ist derzeit 60 Tage gültig und wird von der FRITZ!Box erneuert. HTTPS-Zugriffe auf FRITZ!Box per öffentlicher oder lokaler IP-Adresse, "fritz.box" im Heimnetz oder über einen DynDNS-Anbieter nutzen nicht das Zertifikat von letsencrypt.org. MyFRITZ!App: Nach dem Aktivieren des Let's-Encrypt-Zertifikats auf FRITZ!Box meldet die MyFRITZ!App einmalig die Änderung des Zertifikat-Fingerprints. Wählen Sie dann "vertrauen" aus, um mit dem neuen Zertifikat weiter zu arbeiten.

Option zur Prüfung und, wenn nötig, Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

Im Menü "Internet / DSL-Informationen / Störsicherheit der FRITZ!Box" können Störungen des VDSL, die eventuell durch FRITZ!Powerline-Produkte hervorgerufen wurden, minimiert werden. Die Prüfung und Anpassung kann bis zu 10 Minuten dauern. Während des Vorgangs findet eine Belastung der Powerline-Verbindung statt und es kann zu einer Beeinflussung der Netzwerkqualität und Internetverbindung kommen. Der Vorgang kann zur schrittweisen Optimierung des Zusammenwirkens von VDSL mit einer möglichst leistungsfähigen Powerline-Installation mehrfach wiederholt und die erfolgte Einstellung wieder rückgängig gemacht werden. Die Option steht nur dann zur Verfügung, wenn eine VDSL-Störung erkannt wurde, die auf ein FRITZ!Powerline-Produkt hinweisen könnte.

Unterstützung von DECT ULE/HAN FUN

DECT ULE/HAN FUN sind Hersteller-übergreifender Standards für Smart-Home-Geräte.

Die folgenden Sensoren wurden zusammen mit FRITZ!OS 7.0 positiv hinsichtlich der HAN-FUN-Funktionen getestet:

In Verbindung mit einer FRITZ!Box und den Schaltsteckdosen FRITZ!DECT 200/210 lassen sich z. B. die folgenden Einsatzszenarien realisieren:

  • Wandtaster drücken => Steckdose wird geschaltet => Licht an/aus
  • Bewegungsmelder signalisiert => Licht an bei Wohnung/Garage/Garten
  • Fensterkontakt auf/zu schaltet FRITZ!DECT 200 => angeschlossener Luftbefeuchter / Luftreiniger wird aus- bzw. eingeschaltet Bitte bei der Installation beachten: Die Telekom App ist bei der Installation der Smart-Home-Geräte in Verbindung mit einer FRITZ!Box nicht einsetzbar. Die HAN-FUN-Geräte werden per "DECT"-Taster mit der FRITZ!Box verbunden (gepairt). An einer FRITZ!Box können maximal zehn HAN-FUN-Geräte zusätzlich zu den AVM-Smart-Home-Geräten angemeldet werden. Nach erfolgreichem DECT-Pairing sind die neuen Geräte als "HAN-FUN Funktion xxx" in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu finden ("Heimnetz / Smart Home") und können ihren Eigenschaften entsprechend konfiguriert werden.

Disclaimer: auf Grund von generellen Rahmenbedingungen bei Funktechnologien sowie besonderen Eigenschaften von Produkten anderer Hersteller kann AVM für die gewünschte Funktionalität keine 100% Verfügbarkeit garantieren.

Unterstützung von Speedphone 11 der Deutschen Telekom

Mit FRITZ!OS 7.0 ist es möglich, an einer FRITZ!Box ein Speedphone 11 mit erweiterten Telefonfunktionen zu nutzen. Dazu ist am Speedphone 11 ein Software-Update erforderlich.

Bitte beachten: zum Erstelldatum dieser Information im Juli 2018 war ein entsprechendes Update in Vorbereitung.

Sofern auf Ihrem Speedphone 11 die Firmware-Version 4.01 installiert ist, sind die folgenden Schritte erforderlich:

  1. Anmelden des Speedphone 11 an der FRITZ!Box nach dieser Anleitung, dabei werden die erweiterten Sicherheitsfunktionen der FRITZ!Box kurzzeitig deaktiviert: https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7590/wissensdatenbank/publication/show/3288_Speedphone-nach-Neustart-der-FRITZ-Box-abgemeldet/
  2. Steht eine neue Speedphone-Firmware zum Update bereit, wird diese automatisch angeboten. Alternativ können Sie auch über das Menü eine manuelle Prüfung durchführen.
  3. Sofern die Firmware aktualisiert wurde (> Version 4.01), sollten die unter 1. deaktivierten Sicherheitsfunktionen in der FRITZ!Box wieder aktiviert werden.
  4. Erneutes Anmelden des Speedphone 11 an der FRITZ!Box.

Das Speedphone 11 steht nun mit aktivierter DECT-Verschlüsselung bereit für Telefondienste. Positiv getestet wurden die Funktionen:

  • Rufnummernanzeige
  • Anruferidentifikation
  • Zugriff auf das Adressbuch der FRITZ!Box
  • Anrufliste
  • Nutzung des FRITZ!Box-Anrufbeantworters

Disclaimer: auf Grund von generellen Rahmenbedingungen bei Funktechnologien sowie besonderen Eigenschaften von Produkten anderer Hersteller kann AVM für die gewünschte Funktionalität keine 100% Verfügbarkeit garantieren.


Verbesserungen und Fehlerbehebung in FRITZ!OS 6.87

LTE

  • Verbesserung: neue Mobilfunk-Modem-Software mit diversen Änderungen und Stabilitätsverbesserungen
  • Behoben: bei Entfernen der SIM-Karte während der LTE-Modeminitialisierung konnte es zu einem Absturz kommen
  • Behoben: suboptimale Durchsatzraten bei TCP und aktiver CA-Nutzung (bei Durchsatzraten >240 MBit/s)
  • Behoben: Timing-Parameter bei Modenminitialisierung korrigiert (vermeidet theoretisch mögliche Modemabstürze bei Modeminitialisierung)
  • Behoben: zu geringer Upstream an enodeB von Nokia bei TCP-Traffic (aufgefallen im Mobilfunknetz von A1/Österreich)
  • Behoben: Periodic Location Update wird nicht immer korrekt angewendet (aufgefallen im Mobilfunknetz von TIM/Italien)
  • Änderung: Feature LTE First für FRITZ!Box 6890-Geräte des Mobilfunkanbieters TIM/Italien deaktiviert

DSL

  • Verbesserung: neue DSL-Modem-Software
  • Verbesserung: erhöhte Interoperabilität für VDSL-SuperVectoring
  • Verbesserung: VDSL-Anpassungen für Telecom Italia (Freigegeben durch Telecom Italia)
  • Verbesserung: DSL-Mitschnittfunktion ergänzt

Internet

  • NEU: Anbieterprofil für LTE und Land Polen hinzugefügt: Cyfrowy LTE
  • Änderung: Anbieterprofil für LTE und Land Polen angepasst: Plus LTE

Telefonie

  • Behoben: initiale Rufnummernregistrierung nach Reboot u. U. erfolglos

System

  • Verbesserung: Offline-Hilfen überarbeitet

Wir empfehlen jedes Update auch aus Sicherheitsgründen. Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter  http://www.avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit".


Verbesserungen und Fehlerbehebung in FRITZ!OS 6.85

LTE

  • Verbesserung: Neue Mobilfunk-Modem-Software mit diversen Änderungen
  • Behoben: Bei bestehender Verbindung über UMTS wurden Anrufe versehentlich kurz angenommen (Multi-SIM-Szenario)
  • Behoben: LTE-Verbindung friert sporadisch ein - kein Surfen mehr möglich bis zu einem Neustart
  • Behoben: Behebung kleinerer Fehler beim Auf- und Abbau von LTE-Verbindungen
  • Behoben: zu geringer Upstream an enodeB von Nokia
  • Behoben: Netzfeature "Absolute Layer Priority" nicht berücksichtigt

Internet

  • Behoben: in seltenen Konstellationen kein Surfen nach Fallback möglich

System

  • Verbesserung: Offline-Hilfe und Online-Hilfe überarbeitet
  • Verbesserung: Systemstabilität verbessert

Wir empfehlen jedes Update auch aus Sicherheitsgründen. Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter  http://www.avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit".


Verbesserungen und Fehlerbehebung in FRITZ!OS 6.84

LTE

  • Verbesserung: Neue Mobilfunk-Modem-Software mit diversen Änderungen
  • Behoben: Keine Aushandlung von Carrier Aggregation mit Nokia EnodeB
  • Behoben: Nach Reestablishment konnte u.U. ein Modemabsturz eintreten
  • Behoben: Falsche Empfangsparameter für zweite Zelle im CA-Fall ermittelt
  • Behoben: LTE-Übersicht blieb im 3G-Modus nach Wechsel 4G->3G->4G
  • Behoben: LED-Zustand "nicht_verbunden" bei LTE initial nicht signalisiert
  • Behoben: Bei Timeout auf Netzanfrage konnte u.U. ein Modemabsturz eintreten
  • Behoben: Behebung eines Fehlers in der Modem-Firmware, der zu sporadischen Abbrüchen der Mobilfunkverbindung führte
  • Verbessert: Erkennung von Fehlerzuständen verbessert

DSL

  • Verbesserung: Neue DSL-Modem-Software mit diversen Änderungen
  • Behoben: Sporadische Trennungen von Verbindungen über PVCs mit CBR-Konfiguration
  • Behoben: Behebung von potentiellen Absturzursachen in DSL-Modem-Software
  • Behoben: Verklemmung bei ADSL-Sync in bestimmten Konstellationen

Internet

  • Behoben: Internetassistent für Länder ohne vorkonfigurierte Provider korrigiert
  • Behoben: Sporadisch auftretende Aussetzer beim Streaming behoben (in Dualstack-Konfigurationen)
  • Behoben: Korrektur für das Anlagen eines Public Subnets
  • Behoben: Fehler bei Auflistung der Anbieterprofile für Land Niederlande
  • Behoben: Unerwartetes Konfigurationsresultat bei Deaktivierung der Fallback-Option
  • Behoben: Korrektur der fehlenden Anzeige der Kindersicherung, wenn nur LTE eingerichtet

WLAN

  • Verbesserung: Sicherheit von WPA2 im Repeater-Mode (KRACK)

USB

  • Behoben: Stabilität bei Nutzung des USB-Fernanschlusses verbessert
  • Behoben: Im Fehlerzustand befindliche USB 3.0-Festplatte konnte ein Update der Modem-Software blockieren
  • Behoben: Träge anlaufende USB-Festplatten wurden nach Neustart der FRITZ!Box u.U. nicht erkannt

System

  • Behoben: Scrollen in Mobiler Ansicht der Benutzeroberfläche fehlerhaft
  • Verbesserung: Systemstabilität verbessert

Wir empfehlen jedes Update auch aus Sicherheitsgründen. Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter  http://www.avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit".


initiale Firmware-Version bei Produkteinführung: 06.83


Hinweise zur Durchführung des Updates:

Führen Sie das Update über die in der Benutzeroberfläche angebotene Aktualisierungs-Funktion durch. Diese bietet Ihnen automatisch das richtige FRITZ!OS an. Klicken Sie auf "Assistenten", wählen Sie "Update" und folgen Sie den Hinweisen auf dem Bildschirm.


© AVM GmbH 2004 - 2019. Alle Rechte vorbehalten.

Das vorliegende AVM Firmware-Paket enthält Dateien, die unter verschiedenen Lizenzen verbreitet werden, insbesondere unter AVM-proprietärer Lizenz oder unter einer Open Source Lizenz (nämlich GNU General Public License, GNU Lesser General Public License oder FreeBSD License). Einzelheiten zu verschiedenen Lizenzen enthält die Datei "license.txt" (ftp://ftp.avm.de/fritz.box/license.txt). Der Source Code der als Open Source verbreiteten Dateien kann schriftlich angefordert werden über fritzbox_info@avm.de.

AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, dieses AVM Firmware-Paket zu nutzen, welches ausschließlich im Object Code Format überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke verwendet werden darf (Sicherungskopie). AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und außer in den gesetzlich gestatteten Fällen darf dieses AVM Firmware-Paket insbesondere weder

  • vervielfältigt, verbreitet oder in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden, noch
  • bearbeitet, disassembliert, reverse engineered, übersetzt, dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise "geöffnet" und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden.

TVI 2019-05-29