FRITZ!Box 7112 Service - Wissensdatenbank

FRITZ!Box 7112 Service

Ein Windows-Benutzer kann auf das Internet zugreifen, obwohl der Zugriff in der Kindersicherung gesperrt ist

Ein Windows-Benutzer kann auf das Internet zugreifen, obwohl der Zugriff für ihn in der Kindersicherung der FRITZ!Box gesperrt und das Programm FRITZ!Box Kindersicherung auf seinem Computer installiert ist.

Führen Sie die hier beschriebenen Maßnahmen nacheinander durch. Prüfen Sie nach jeder Maßnahme, ob das Problem behoben ist.

1 Neues Windows-Benutzerkonto einrichten

Wenn Sie den Benutzernamen eines bereits vorhandenen Windows-Benutzers ändern, wird dieser Windows-intern weiterhin unter seinem ursprünglichen Benutzernamen geführt. Der ursprüngliche Benutzername wird daher auch bei jedem Internetzugriff an die FRITZ!Box übermittelt, so dass die (für den neuen Benutzernamen) vorgenommenen Einschränkungen nicht wirksam sind.

  1. Richten Sie für den Windows-Benutzer ein neues Windows-Benutzerkonto auf dem Computer ein. Wenden Sie sich bei Fragen an Microsoft.
  2. Richten Sie in der FRITZ!Box die Kindersicherung für das neue Windows-Benutzerkonto ein.

2 Internetzugang für Computer einschränken

Einige Sicherheitsprogramme (z.B. Firewall, Webfilter) filtern die vollständige Netzwerkkommunikation des Computers dauerhaft, auch in deaktiviertem Zustand, und verwenden dazu das lokale Windows-Systemkonto. Dabei wird bei jedem Internetzugriff der Benutzername des Systemkontos (meist "System") anstelle des jeweils angemeldeten Windows-Benutzers an die FRITZ!Box übermittelt.

Um den Internetzugriff an einem Computer mit solchen Sicherheitsprogrammen zu beschränken, richten Sie die Kindersicherung nicht für einzelne Windows-Benutzer des Computers ein, sondern für den Computer als solchen: