VPN Service - Praxis & Tipps

VPN Service

Praxis & Tipps

Mittels VPN (Virtual Private Network) können Sie zwei FRITZ!Box-Netzwerke an unterschiedlichen Standorten miteinander verbinden. Dabei wird über das Internet ein sicher verschlüsselter "Datentunnel" hergestellt, durch den ein direkter IP-Zugriff auf die Geräte im jeweils anderen Netzwerk möglich ist und sämtliche IP-basierten Dienste (z.B. E-Mail-Server, Datenbanken, Dateiserver) uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

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Mit dem Programm FRITZ!Fernzugang können Sie von einem Windows-Computer eine hochsichere VPN-Verbindung (Virtual Private Network) über das Internet zu Ihrer FRITZ!Box herstellen und auf alle Netzwerkgeräte und Dienste im FRITZ!Box-Heimnetz zugreifen.

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Mittels VPN (Virtual Private Network) können Sie mehrere FRITZ!Box-Netzwerke an unterschiedlichen Standorten über das Internet sicher verschlüsselt miteinander verbinden.

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Beim Einrichten einer VPN-Verbindung zwischen zwei FRITZ!Box-Netzwerken können Sie den VPN-Tunnel auch auf einzelne LAN-Anschlüsse der FRITZ!Boxen begrenzen. Über diese LAN-Anschlüsse ist dann nur noch der Zugriff auf das entfernte FRITZ!Box-Netzwerk möglich, nicht jedoch der Zugriff auf Geräte im lokalen FRITZ!Box-Netzwerk. Auch der Internetzugriff über die lokale FRITZ!Box ist an der ausgewählten LAN-Anschlüssen nicht mehr möglich.

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Mittels VPN (Virtual Private Network) können Sie zwei FRITZ!Box-Netzwerke an unterschiedlichen Standorten über das Internet sicher verschlüsselt miteinander verbinden. Über diese VPN-Verbindung können Sie von einem Computer im IP-Netzwerk der einen FRITZ!Box auf alle Netzwerkgeräte im IP-Netzwerk der anderen FRITZ!Box zugreifen. Wenn sich im Netzwerk einer der beiden FRITZ!Boxen ein Netzwerk-Router befindet, der das IP-Netzwerk dieser FRITZ!Box mit einem zweiten IP-Netzwerk verbindet, müssen Sie zusätzliche Einstellungen vornehmen, um über die VPN-Verbindung auch auf Netzwerkgeräte des zweiten IP-Netzwerks zugreifen zu können.

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Sie können die VPN-Verbindung zwischen zwei FRITZ!Boxen auch so einrichten, dass sich eine der FRITZ!Boxen wie ein VPN-Client verhält. Bei einer solchen Client-LAN-Kopplung kann nur aus dem Netzwerk der als VPN-Client eingerichteten FRITZ!Box auf Geräte im Netzwerk der als VPN-Server eingesetzten FRITZ!Box zugegriffen werden. Der Zugriff aus dem Netzwerk des VPN-Servers auf Geräte im Netzwerk des VPN-Clients ist hingegen nicht möglich.

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Sie können in der FRITZ!Box bis zu zwölf VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) zu anderen Netzwerken oder Benutzern einrichten. Wie viele dieser VPN-Verbindungen gleichzeitig nutzbar sind, hängt von der Geschwindigkeit und Auslastung der Internetverbindung ab.

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Computer können andere Computer nur innerhalb des FRITZ!Box-Heimnetzes automatisch ermitteln und mit ihrem Namen anzeigen. Um über eine VPN-Verbindung auf freigegebene Bibliotheken, Dateien und Drucker im entfernten Netzwerk zuzugreifen, nutzen Sie die IP-Adressen der jeweiligen Computer.

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Mit dem Programm FRITZ!Fernzugang können Sie von einem Windows-Computer eine sichere VPN-Verbindung (Virtual Private Network) über das Internet zu Ihrer FRITZ!Box herstellen und auf alle Netzwerkgeräte und Dienste im FRITZ!Box-Heimnetz zugreifen. Wenn sich im Heimnetz der FRITZ!Box ein Netzwerk-Router befindet, der das IP-Netzwerk dieser FRITZ!Box mit einem zweiten IP-Netzwerk verbindet, müssen Sie zusätzliche Einstellungen vornehmen, um über die VPN-Verbindung auch auf Netzwerkgeräte im zweiten IP-Netzwerk zugreifen zu können.

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